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28 Jagdhunde bestehen Brauchbarkeitsprüfung

Strahlende Gesichter bei den Hundeführerinnen und Hundeführern, die sich in Klausen zur Übergabe der “Bescheinigung über die abgelegte Brauchbarkeitsprüfung“ eingefunden hatten. Monatelanges Training waren diesem Tag vorausgegangen und das war für beide, Führer und Hund, harte Arbeit.
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Strahlende Gesichter bei den Hundeführerinnen und Hundeführern, die sich in Klausen zur Übergabe der “Bescheinigung über die abgelegte Brauchbarkeitsprüfung“ eingefunden hatten. Monatelanges Training waren diesem Tag vorausgegangen und das war für beide, Führer und Hund, harte Arbeit. Foto: FF

Strahlende Gesichter bei den Hundeführerinnen und Hundeführern, die sich in Klausen zur Übergabe der “Bescheinigung über die abgelegte Brauchbarkeitsprüfung“ eingefunden hatten. Monatelanges Training waren diesem Tag vorausgegangen und das war für beide, Führer und Hund, harte Arbeit. Foto: FF

„Es geht darum, dass der Mensch lernen muss, was er dem Hund beibringen will“,  mit diesen Worten begrüßte der Kurs- und Prüfungsleiter Edmund Kohl, Obmann für das Jagdhundewesen in der Kreisgruppe Bernkastel-Wittlich des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz, im April die Ausbildungsteilnehmer. „Bei Fuß“ gehen, sich nicht durch Schüsse irritieren zu lassen, Bringen von erlegtem Wild aus dem Wasser und auch nach vielen Stunden  die Fährte eines verwundeten oder erlegten Tieres noch zu finden, waren nur einige der Aufgaben, die in den wöchentlichen Trainingseinheiten von E. Kohl, Ralf Lehnertz und Matthias Lahme gezeigt wurden und die nun vom Hundeführer und seinem „Jagdhelfer“ erlernt werden mussten. In drei Prüfungstagen zum "geprüften Jagdhelfer" An drei Prüfungstagen im September mussten dann 34 Hundeführerinnen und -führer, vor den Augen der kritischen Richter, das Können ihres Jagdhundes unter Beweis stellen. 28 Hunde konnten den Anforderungen gerecht werden und sind ab jetzt  „geprüfte Jagdhelfer“ und damit die wichtigsten Mitarbeiter des Jägers für waidgerechtes Jagen. Das Team um Edmund Kohl bedankte sich recht herzlich bei den Revierinhabern, den Revierführern und den Richtern für ihre objektive und faire Beurteilung. Der Vorsitzende der Kreisgruppe Bernhard Simon lobte, auch im Namen des stellvertretenden Vorsitzenden Werner Ruppenthal, die gute und gründliche Arbeit der Ausbilder und dankte ihnen für ihr Engagement. Ebenfalls bedanken wollten sich die stolzen Jagdhundebesitzer. Diese Aufgabe übernahm Dr. Bernhard Förschner im Namen aller anwesenden Hundeführer. Die Prüfung ohne Einschränkung bestanden haben: Thomas Zurgeißel mit einem DD, Theodor Broich mit einem DD, Jürgen Krisor mit einem KLM, Birgit Huels mit einem Labrador, Ralph Becker mit einem DL, Dr. Bernhard Förschner mit einem DD, Rainer Bechtel mit einem DW, Christoph Backes mit einem DL, Thomas Vanck mit einem DD, Rainer Löwen mit einem DD, Matthias Zender mit einem DD, Philipp Stoffel mit einem DD, Christian Schmitz mit einem DK, Jörg Krekeler mit einem Irisch Terrier, Michael Latz mit einem KLM, Alwin Eltges mit einem DD, Sabine Schaaf mit einem KLM, Rolf Berger mit einem KLM, Guido Wagner mit einem KLM, für die Nachsuche: Heike Proost mit einem Teckel, Thomas Ensch mit einer Bracke, Nikolaus von Scotti mit einem BGS, Paul Pazen mit einem BGS, Alfred Lengert mit einem BGS, Uwe Busch mit einem BGS, Karl Heinz Becker-Simon mit einem Teckel, Michael Fischer mit einem BGS und Alois Burger mit einem BGS. Allen ein kräftiges Waidmannsheil! red


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