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Thomas Förster

Die CDU hat die Europawahl in den Eifelkommunen für sich entschieden

Region. Grüne und SPD erleiden Verluste, AfD und BSW legen zu

Region (Fö). In der Gemeinde Simmerath verbuchten die Christdemokraten 44,42 Prozent der Stimmen, ein Plus von über vier Prozent. Trotz Verluste (-3,5%) sicherte sich die SPD Platz zwei mit 13,58 Prozent. Es folgt eine erstarkte AfD (10,56%), halbierte Grüne (10%) und die FDP (6,34%), die leichte Verluste von 0,8% hinnehmen musste. Das Bündnis Sarah Wagenknecht (BSW) holte aus dem Stand 4,16% der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 70,6 Prozent (2019: 64,74%).

In der Stadt Monschau zeichneten die Wähler ein ähnliches Bild: Die CDU kam auf 42,1% (+4%), es folgt die SPD mit 14,31% (-3%) und die Grünen (13,08%), die fast neun Prozent Einbußen hinnehmen mussten. Die AfD stieg in der Wählergunst auf 10,31 Prozent, die FDP blieb fast gleichstark zu 2019 und erhielt 6,31%, BSW schaffte 4,29%. Die Wahlbeteiligung lag bei 72,5 Prozent (2019: 67,06%).

In der Gemeinde Roetgen gingen stolze 77,54 Prozent der Stimmberechtigten zur Wahl. Die CDU wurde mit 32,02% stärkste Kraft, die Grünen schafften Rang zwei mit überdurchschnittlichen 20,82%. Es folgen SPD (14,97%), FDP (7,44%) und AfD (7,06%). BSW holte bei seiner Premiere in Roetgen 4,91%.

Im Nideggener Stadtgebiet votierten 40,05% für die CDU. Die AfD landete auf Rang zwei mit 13,01%, es folgt die SPD mit 12,75% und die Grünen mit 9,99%. Die FDP erzielte 6,94%, BSW 4,92%. 68,62 Prozent der Stimmberechtigten machten von ihrem Wahlrecht Gebrauch.

In der Gemeinde Hürtgenwald sicherte sich die SPD mit 13,83 Prozent Platz zwei hinter Wahlsieger CDU (40,14%). Es folgen AfD (12,97%), Grüne (9,14%), FDP (6,87%) und BSW (4,28%).


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