Corona-Viren verstehen lernen

Antikörperstudie startet in der Städteregion

dissertation presentation Dspace Mit Phd Thesis kanawha county schools homework help rules writing college admissions essay Altkreis Monschau. Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung hat 3000 Personen aus der Städteregion Aachen zur bundesweiten Corona-Antikörperstudie eingeladen. Ziel ist wichtige Erkenntnisse zur gezielten Prävention und für mögliche Impfkamagnen zu gewinnen.

phd thesis china http://www.kybun.com/?party-planning-business-cards diversity literature review in higher education the next research agenda dissertation on financial services Täglich informiert der Krisenstab der Städteregion Aachen über die aktuellen »Corona«-Fälle. Doch vieles scheint weiter im Verborgenen: Wie viele Menschen sind bzw. waren tatsächlich infiziert? Wie wahrscheinlich ist eine erneute Ansteckung? Während der eine beatmet werden muss, spürt ein anderer kaum etwas vons einer Erkrankung - warum verläuft eine Infektion derart unterschiedlich?

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Tests starten heute

Milde oder gar asymptomatisch verlaufende Infektionen mit SARS-CoV-2 werden häufig nicht erkannt und erschweren somit die Einschätzung der Durchseuchungsrate. Während die üblichen Abstrichtests (PCR-Tests) nur in der Akutphase anschlagen, lassen Antikörpertests auch verlässliche Rückschlüsse auf bereits überstandene Covid-19-Infektionen zu. »Die Ergebnisse dieser verschiedenen Querschnittsstudien können helfen, Strategien für Impfungen und andere Präventionsmaßnahmen zu verfeinern«, sagt Prof. Dr. Gérard Krause.

Die Teilnehmer, die zufällig ausgewählt wurden und freiwillig dabei sein können, sollen bis zum kommenden Sommer möglichst dreimal getestet werden, um die Erkenntnisse zu verbessern. »Wir setzen dabei auf die Eigenmotivation der Probanden«, so Prof. Dr. Krause. In Reutlingen und Freiburg, wo die Studie bereits laufe, liege die Teilnehmerquote über 50 Prozent. »Oft haben wir nur zehn Prozent der Angeschriebenen, die tatsächlich an der Studie teilnehmen«, weiß der Mediziner.
Man könne aber nicht einfach nur einen Aufruf starten und Freiwillige testen, weil dann die Repräsentativität nicht mehr gegeben sei.

»Wir wollen den tatsächlichen Infektionszahlen auf die Spur kommen und näheres darüber fahren, wie der Immunstatus bei den Menschen in der Städteregion Aachen ist«, erklärt Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier, warum er die Studie unterstützt und zum Mitmachen aufruft. Man stelle ärztliches Personal zur Verfügung, um beim Test aufzuklären und im Notfall bereitzustehen. Die Blutentnahme wird von Fachpersonal der Johanniter-Unfall-Hilfe vorgenommen.

»Multilokale und Serielle Prävalenzstudie zu Antikörpern gegen SARS-CoV-2-Coronavirus in Deutschland« - kurz MuSPAD - heißt die Antikörperstudie.

Region (Fö). Die Blutentnahme findet an einem zentralen Ort in Aachen statt. Einzelheiten zur Terminvergabe sind in dem Anschreiben geregelt. Es werden vor Ort umfangreiche hygienische Vorkehrungen getroffen, um eine Ansteckung mit dem neuen Coronavirus während des Besuchs im Untersuchungszentrum zu verhindern. Freiwillige Meldungen interessierter Bürger sind aus statistischen Gründen nicht möglich. Ohne gezielte Einladung kann man also nicht an der Studie teilnehmen. Die Einladung ist personalisiert und nicht übertragbar.

Die Studie wird über die Dauer von einem Jahr durchgeführt, wobei in ausgewählten Landkreisen zusätzlich drei bis vier Monate nach der ersten Erhebung erneut Blutproben genommen und untersucht werden. Die StädteRegion Aachen ist aus epidemiologischen Gründen als eine der Regionen in die Studie aufgenommen worden. »Wir freuen uns, dass die wir Studienregion bei MuSPAD sind. Es ist auch für uns eine wichtige Planungshilfe, wenn wir wissen, wie der Immunstatus der Bevölkerung in unserer Region ist«, so Dr. Michael Ziemons, Gesundheitsdezernent der StädteRegion Aachen, und fügt hinzu: »Dass unser aktives Werben bereits an Ostern um eine Teilnahme Erfolg hatte, ist ein großes Privileg, da es sehr viele interessierte Städte und Kreise in Deutschland gab«.

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