Eifelklinik bekommt keine Freihaltepauschale

Ungerechte Finanzierung freier Betten für COVID-Patienten

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When somebody should Source is your only thought, visit our custom writing service. We will provide you with any kind of assignment from scratch. "Diese Entscheidung ist im Rahmen der Neufassung des Infektionsschutzgesetzes gefällt worden", erklärt der städteregionale Gesundheitsdezernent, Dr. Michael Ziemons. Jedoch kann das Land NRW weitere Krankenhäuser nachmelden, wenn in einer Region die 7-Tage-Inzidenz über 70 liegt und mindestens 85 Prozent aller gemeldeten Intensivbetten belegt sind.

Want the best tips on how to Write My Thesis Paper For Me? We've been doing it for years, and we put together this guide to help you hire writers for your business. "Und das ist in der Städteregion Aachen der Fall", fordert Ziemons rasches Handeln zwischen Düsseldorf und Berlin, um die finanziellen Nöte der Krankenhäuser nicht zu verschärfen. "Die Krankenhäuser geraten in wirtschaftliche Engpässe und uns fehlen wichtige Intensivbetten", moniert er.

560 Euro Pauschale für freie Betten

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"Seit der neuen Gesetzgebung wird aber nur Krankenhäusern der Stufen zwei und drei diese Pauschale gezahlt", weiß Ziemons. Hintergrund ist, dass man nur Kliniken unterstützen will, die einen Corona-Patienten ganzheitlich behandeln können. Schließlich seien auch neurologische Schäden, Nierenversagen oder das Erschöpfungssyndrom Folgen von COVID-19, aber eben nicht in jedem Krankenhaus behandelbar.

"Das Marienhospital hat eine Ausnahmegenehmigung, um überhaupt zur Stufe zwei gehören zu können, das Luisenhospital hingegen hat verhältnismäßig die meisten Patienten versorgt", sieht Dr. Ziemons ein Ungleichgewicht. "Als uns die Ostbelgier um Hilfe baten, da durfte jedes Krankenhaus einspringen - nun ist es anders", kritisiert er.

In einem Gespräch mit allen Krankenhäusern haben die sieben Kliniken in der Städteregion Aachen zugesagt, auch weiterhin COVID-19-Patienten zu behandeln. Die Eifelklinik hat sich - in einem symbolischen Akt - vom Meldeportal abmeldet, das zeigt, wo welche Intensivbetten verfügbar sind.

Aktuell werden 160 COVID-19-Infizierte in Hospitälern behandelt; 38 von ihnen liegen auf der Intensivstation, davon 35 in der höchsten Versorgungsstufe: "Die Fallzahlen sind glücklicherweise rückläufig, aber nur ein Hotspot kann uns schnell an Kapazitätsgrenzen bringen - und da darf die Freihaltepausche nicht im Weg stehen", fordert Dr. Ziemons zügiges Handeln, um die ausreichende Versorgung aller Hilfesuchenden zu gewährleisten.

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Corona-Ausbruch in "Ebernach": Zwei weitere Tote

Cochem. Der gravierende Ausbruch des Corona-Virus im Behindertenheim »Kloster Ebernach« (wir berichteten) verschlimmert sich weiter. Nach Informationen des Cochemer WochenSpiegel sind mittlerweile 19 Bewohner und schon 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betroffen. Am Wochende starben zwei weitere Bewohner. Damit sind insgesamt vier Bewohner des Behindertenheims an Corona gestorben.  Dabei waren die Verantwortlichen der Behinderteneinrichtung vor rund einer Woche noch optimistisch und hatten in einem Interview mit dem WochenSpiegel davon gesprochen, dass es »zu einer Eindämmung des Ausbruchs gekommen« sei. Damals waren lediglich vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert. Mittlerweile (Stand Montag) bestätigt die Kreisverwaltung bereits 16 betroffene Fälle beim Personal der Behinderteneinrichtung.  Neben dem Kloster Ebernach sind noch weitere Einrichtungen im Kreis Cochem-Zell vom Coronavirus betroffen. Nach Auskunft der Kreisverwaltung Cochem-Zell zählen dazu das Seniorenzentrum Seeblick Ulmen (drei Bewohner/innen), das Seniorendomizil Eifel Düngenheim (vier Bewohner/innen und drei Mitarbeiter/innen), St. Martin, Düngenheim (ein Bewohner/in) die Kita »Arche Noah« Düngenheim (ein Kind) sowie die Kita in Blankenrath (ein Erzieher/in). Seit Ausbruch des Coroavirus haben sich im Kreis Cochem-Zell 1195 Menschen infiziert. 20 davon starben an dem aggressiven Virus. Unterdessen läuft die Impfung weiter. Bis zum Montag waren 1502 Cochem-Zeller gegen das Virus geimpft. Der gravierende Ausbruch des Corona-Virus im Behindertenheim »Kloster Ebernach« (wir berichteten) verschlimmert sich weiter. Nach Informationen des Cochemer WochenSpiegel sind mittlerweile 19 Bewohner und schon 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter…

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