"Mord mit Aussicht" auf dem Quotenthron

Eifel. Staffelfinale bei "Mord mit Aussicht": 6,75 Millionen Zuschauer sahen gestern die vorerst letzte Folge der erfolgreichen Eifel-Serie. Auf Nachschub müssen die Fans jetzt bis zum nächsten Jahr warten. Im Herbst 2015 soll es einen 90-minütigen Spielfilm in der ARD geben.

Am gestrigen Dienstag mündete die dritte Staffel von "Mord mit Aussicht" in einem turbulenten Finale: Geisel-Befreiung und Entbindung in einer kleinen Waldhütte, und Sophie stürzt vom Tatort weg, um ihre Bewerbungsunterlagen in Köln noch fristgerecht einzureichen. Die 13. vorweihnachtliche Folge mit dem Titel "Sophie kommet doch all" sahen 6,75 Millionen Zuschauer, das entspricht einem Marktanteil von 21,4 Prozent.

 

Mit der dritten Staffel hat das Team aus dem fiktiven Hengasch um Kommissarin Sophie Haas (Caroline Peters) so viele Zuschauerinnen und Zuschauer begeistern können wie nie zuvor: Durchschnittlich 6,52 Millionen sahen die skurrile Eifel-Serie, das entspricht einem Marktanteil von 20,9 Prozent. Im Vergleich zur zweiten Staffel konnte "Mord mit Aussicht" sein Gesamtergebnis noch einmal um 1,7 Prozentpunkte steigern und rückt damit auf Platz eins der erfolgreichsten Serien im deutschen Fernsehen.

Insbesondere bei den jüngeren Zuschauern lässt sich im Vergleich zur zweiten Staffel ein deutlicher Zugewinn feststellen. So kommt knapp die Hälfte der gegenüber der zweiten Staffel durchschnittlich fast 500.000 neu hinzugewonnenen Zuschauer aus der Altersklasse der 14 bis 49-Jährigen, woraus sich hier ein Marktanteilszuwachs von 2,3 Prozent auf nunmehr 13,0 Prozent ergibt (das sind insgesamt durchschnittlich 1,50 Mio. jüngere Zuschauer).

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen: "Das ist ein toller Erfolg für das gesamte Team vor und hinter der Kamera, denn der ganz besondere Reiz und Witz von 'Mord mit Aussicht' beruht auf einer hinreißenden Ensembleleistung. Insbesondere gilt mein Dank den Schauspielern, die diese Serie mit ihrer Leidenschaft und Verwandlungskraft auf den Punkt bringen: Caroline Peters, Bjarne Mädel, Meike Droste, Petra Kleinert und die Neuzugänge Johann von Bülow und Carmen Maja Antoni. Für alle, die auf ein Wiedersehen mit den liebenswerten Kunstfiguren dieser Eifler Miniaturwunderwelt hoffen, kann ich schon jetzt eine Spielfilmauskopplung für den Herbst kommenden Jahres ankündigen: 90 Minuten skurriler Krimispaß vom Feinsten!"

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