Das BEA-Netzwerk wächst beständig

Effektives Netzwerken auch für junge Menschen

Schleiden. Ein Netzwerk lebt davon, dass es immer weiter geknüpft wird- was auf Business-Eifel-Aktiv (BEA) mit Sicherheit zutrifft.

Hinter BEA verbirgt sich, wie bereits berichtet, eine Plattform, die es Unternehmern, Führungskräften, Freiberuflern sowie wirtschaftlich engagierten Menschen ermöglicht, sich einmal im Monat miteinander zu bestimmten Themen auszutauschen. Moderiert werden die Treffen von dem erfahrenen Netzwerker Kurt Klöser (MBE-active.de), selbst als Spezialist in den Themenfeldern Strategie, Vertrieb und Projekte unterwegs.

Erfreuliche Zahlen

Und der konnte bei der letzten Zusammenkunft erfreuliche Zahlen verkünden. So stieg die Zahl der BEA-Mitglieder mittlerweile auf rund 70 Personen an. Das ist insofern bemerkenswert, als dass dieses Netzwerk erst seit März aktiv ist. Und Kurt Klöser zeigte an Beispielen, wie effektiv Netzwerken auch für junge Menschen sein kann.

Effektives Netzwerken

Bei einem Treffen war der junge Musiker Pascal Metzger zu Gast. Fotografen, Stimmtrainer und erfahrene Musiker aus dem BEA-Kreis geben wertvolle Tipps, die schließlich zum großen Erfolg des jungen Musikers bei der Musikmesse in Frankfurt führten. Klöser hatte den Singer-Songwriter PASCAL beim BEA-Treffen sehr erfolgreich mit einigen Leuten in Kontakt gebracht. So begleitete der Kaller Fotograf Tom Meurer den jungen Mann nach Frankfurt und fertigte für ihn die Fotos für die Autogrammkarten. Damit nicht genug.

Erste CD erscheint

Pascal Metzger: »Ich habe bei BEA zudem erste Kontakte zu meinem jetzigen Management und auch zu der Produzentin der ersten Single geknüpft.« Folge: In Kürze erscheint seine erste CD. Kontakte knüpfen, Menschen miteinander bekannt zu machen und hoffen, dass die Gespräche weite Kreise ziehen - nach dieser Devise fand auch das letzte BEA-Treffen statt, zu dem Kurt Klöser die beiden Referenten Anno Jordan und Prof. Dr. Jörg Spitz eingeladen hatte.

Ernstes Thema

Und dieses Mal ging es um ein durchaus ernstes Thema, das unter dem Motto »Diagnose = Schicksalsschlag! ... und jetzt?« stand. Als Betroffener schilderte Arno Jordan sehr eindrucksvoll, dass die Diagnose »Multiple Sklerose (MS)« nicht das Ende, sondern der Anfang eines neuen Lebens ist. Prof. Dr. Jörg Spitz erläuterte passend dazu, wie wichtig es ist, sich selbstverantwortlich um seine Gesundheit zu kümmern, auf gesunde Ernährung zu achten und sich körperlich zu betätigen. Anwesend waren auch einige MS-Betroffene, die anschließend die Möglichkeit zum Vier-Augen-Gespräche wahrnehmen konnten.

Info

  • Wer Interesse hat, selbst Mitglied der Plattform zu werden kann durch eine Email an BEA@MBE-active.de alles weitere erfahren.
  • Die Treffen sind eine rein private Initiative. Jeder bezahlt sein Getränk selbst.

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.