Unterstützung für Bildende Künstler

Mayen. Die Kreissparkasse Mayen hat Künstler/innen des Landkreises eingeladen, ihr Kunstwerk, in dem sie Corona verarbeiten oder eines, welches einen schönen Ausblick auf die Zeit danach gibt, in den Räumlichkeiten der KSK in Mayen zu präsentieren.

Von Mittwoch, 10., bis Freitag, 26. November, wird die KSK-Hauptstelle in der St.-Veit-Straße zum »Haus der Kunst« verwandelt, wo die Werke ausgestellt und zum Kauf angeboten werden.
Zur Einstimmung präsentiert die KSK eine Postkartenaktion in ihren Filialen. Hierzu wurde das auszustellende Kunstwerk mit einer kurzen Biografie der Künstler auf eine Postkarte gedruckt. Diese sind in allen BeratungsCentern kostenlos erhältlich. »So haben unsere Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, sich schon vorab ein Stückchen Kunst mit nach Hause zu nehmen und sich auf November zu freuen, wenn wir unsere Türen zum ,Haus der Kunst‘ öffnen«, so Karl-Josef Esch, KSK-Vorstandsvorsitzender. »Kunst und Kultur und damit die Menschen, die sie gestalten, sind und bleiben wichtiger Teil unseres gesellschaftlichen Lebens, das wir aktiv fördern. In dieser Zeit, die gerade die Kulturbranche besonders hart getroffen hat und noch immer trifft, wollen wir ein Zeichen setzen und Raum schaffen für Begegnungen.«

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Guter Wein, schlechte Manieren

Cochem. Ein kurioser Fall beschäftigt am Montag, 31. Januar, den Strafrichter beim Amtsgericht Cochem. Verantworten vor Gericht muss sich  ein 32-jähriger Angeklagter, der sich offenbar schlauer fühlte, als die Polizei erlaubt. Ihm wird unter anderem wegen Urkundenfälschung der Prozess gemacht. Der Mann soll über einen polnischen Führerschein verfügt haben, ihm soll jedoch die Fahrerlaubnis am 11. Oktober 2018 entzogen worden sein. Er soll dennoch, unter anderem am 27. April 2021, mit seinem Pkw unterwegs gewesen sein. Dabei soll der Angeklagte an beiden Nummernschildern des Autos zuvor an die Stelle des amtlichen Siegels zwei runde Aufkleber mit der Aufschrift »Silberne Kammerpreismünze Landesprämierung – Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz« geklebt haben, um im Straßenverkehr eine amtliche Zulassung vorzutäuschen und den fehlenden Versicherungsschutz zu verschleiern. Tatsächlich soll der Pkw, so die Anklageschrift, aber schon im Januar 2020 abgemeldet worden sein. Die Aufkleber »Silberne Kammerpreismünze Landesprämierung – Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz« werden auf Weinflaschen angebracht, die bei einer Qualitätsprüfung besonders gut abgeschnitten haben. Woher der Angeklagte den Aufkleber hat oder ob er ihn eventuell von einer Flasche abgetrennt hat, geht aus der Mitteilung des Amtsgerichtes Cochem nicht hervor. Für den Prozess vor dem Amtsgericht kann sich der Angeklagte den Satz des antiken, griechischen Lyrikers Alkaios von Lesbos zu Herzen nehmen: »In vino veritas«, was auf Deutsch heißt: »Im Wein liegt die Wahrheit.« Strafrechtlich droht dem Mann laut Strafgesetzbuch eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe. Bericht folgt. Ein kurioser Fall beschäftigt am Montag, 31. Januar, den Strafrichter beim Amtsgericht Cochem. Verantworten vor Gericht muss sich  ein 32-jähriger Angeklagter, der sich offenbar schlauer fühlte, als die Polizei erlaubt. Ihm wird unter anderem wegen…

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