Fünf Jahre Haft für Millionenbetrüger

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We are specialized in providing the best custom Dissertation Aaas Shirt online to our clients. We are providing wide gamut of online coursework writing Ende September startete am Landgericht Koblenz der Prozess gegen den Dauner Frank H. (Name von der Redaktion geändert). Ihm wurde von der Staatsanwaltschaft zur Last gelegt, 38 Personen um mehr als eine Millionen Euro betrogen zu haben (wir berichteten). Der Rentner hat das Geld, das er von den privaten Investoren zwischen Juli 2015 und Januar 2020 für Spekulationsgeschäfte erhalten hat, hauptsächlich dazu genutzt, sich seinen privaten Lebensstil zu finanzieren. Durch selbst geschriebene Bücher, diverse Internetauftritte, Videos auf YouTube und Seminare hat der Mann für seine Dienstleistungen geworben.

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Am letzten Hauptverhandlungstag Mitte November nannte der Staatsanwalt Frank H. einen »Börsen-Scharlatan«, der Wissen zu Börsengeschäften vorgegeben habe, das er nicht besessen habe.  Seine großen Talente, die ihm bei seiner »One-Man-Show« geholfen haben, seien sein Charisma und das selbstsichere Auftreten gewesen. Dadurch hätten ihm die Geschädigten geglaubt und ihm ihr Geld anvertraut und stehen nun vor einem »Scherbenhaufen«.

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Verteidiger Peter Kubitza sah den Angeklagten unterdessen selbst als Opfer, da er fest davon ausgegangen sei, die notwendigen Kompetenzen für seine Geschäfte zu besitzen. Er habe zu Beginn keine kriminellen Absichten gehabt, stattdessen seien ihm die Geschäfte schlicht und einfach entglitten.
Frank H. selbst zeigte sich am letzten Verhandlungstag einsichtig und nannte die zehn Monate Untersuchungshaft eine »drastische Warnung« und äußerte den Wunsch, den Geschädigten das Geld zurückzuzahlen: »Dafür muss ich aber arbeiten können.« Eine Haftstrafe helfe ihm dabei nicht. Am Dienstag wurde nun  das Urteil in Koblenz verkündet. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Frank H. seine Anleger in insgesamt 142 Fällen betrogen hat. Er wurde deswegen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt.


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Corona-Ausbruch in "Ebernach": Zwei weitere Tote

Cochem. Der gravierende Ausbruch des Corona-Virus im Behindertenheim »Kloster Ebernach« (wir berichteten) verschlimmert sich weiter. Nach Informationen des Cochemer WochenSpiegel sind mittlerweile 19 Bewohner und schon 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betroffen. Am Wochende starben zwei weitere Bewohner. Damit sind insgesamt vier Bewohner des Behindertenheims an Corona gestorben.  Dabei waren die Verantwortlichen der Behinderteneinrichtung vor rund einer Woche noch optimistisch und hatten in einem Interview mit dem WochenSpiegel davon gesprochen, dass es »zu einer Eindämmung des Ausbruchs gekommen« sei. Damals waren lediglich vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert. Mittlerweile (Stand Montag) bestätigt die Kreisverwaltung bereits 16 betroffene Fälle beim Personal der Behinderteneinrichtung.  Neben dem Kloster Ebernach sind noch weitere Einrichtungen im Kreis Cochem-Zell vom Coronavirus betroffen. Nach Auskunft der Kreisverwaltung Cochem-Zell zählen dazu das Seniorenzentrum Seeblick Ulmen (drei Bewohner/innen), das Seniorendomizil Eifel Düngenheim (vier Bewohner/innen und drei Mitarbeiter/innen), St. Martin, Düngenheim (ein Bewohner/in) die Kita »Arche Noah« Düngenheim (ein Kind) sowie die Kita in Blankenrath (ein Erzieher/in). Seit Ausbruch des Coroavirus haben sich im Kreis Cochem-Zell 1195 Menschen infiziert. 20 davon starben an dem aggressiven Virus. Unterdessen läuft die Impfung weiter. Bis zum Montag waren 1502 Cochem-Zeller gegen das Virus geimpft. Der gravierende Ausbruch des Corona-Virus im Behindertenheim »Kloster Ebernach« (wir berichteten) verschlimmert sich weiter. Nach Informationen des Cochemer WochenSpiegel sind mittlerweile 19 Bewohner und schon 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter…

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