2 Kommentare

Mehr Sicherheit am Jünkerather Bahnhof

Jünkerath. Mitte Juni soll eine stationäre Videoüberwachungsanlage am Jünkerather Bahnhof in Betrieb genommen werden. Damit soll das Sicherheitsgefühl auf dem Bahnhofsgelände verbessert werden.

In den Jahren 2015 bis 2017 wurde der Bahnhof Jünkerath für sieben Millionen Euro komplett neugestaltet und umgebaut, wobei der Anteil der Gemeinde Jünkerath 15 Prozent betrug. Im Nachgang zu dieser Umbaumaßnahme wird nun auch die zugesicherte stationäre Videoüberwachungsanlage, an der sich die Gemeinde Jünkerath ebenfalls finanziell mit 40.000 Euro beteiligt, installiert. Anlässlich einer Ortsbegehung am Montag, 20. Mai, an der Vertreter der Bundespolizei Trier, der Deutschen Bahn und der beauftragten Firma Euromicron teilnahmen, wurden die baulichen Bedingungen inspiziert. Laut der Bundespolizeiinspektion Trier wird sich die Überwachung des Bahnhofbereichs über die beiden Zugänge der Unterführung und den Treppenab-/aufgang erstrecken. Mit der Installation wird Anfang Juni 2019 begonnen, so dass die Inbetriebnahme der Anlage voraussichtlich Mitte Juni 2019 erfolgen wird.

Artikel kommentieren

Kommentar von Hans Weyand
Das hat mit verwandt/verschwägert nix zu tun, da ist der Ortsbürgermeister raus. Die DB hat einen Rahemnvertrag für alle Bahnhöfe mit der Fa. Euromicon zum Thema Videoüberwachung abgeschlossen...
Kommentar von Fritz Schmitz
Wow, da fühlt man sich als Bewohner gleich viel sicherer wenn alle unter Generalverdacht stehen.
Selbst wenn es der 40.000 Euro Steuergeld Anlage gelingt ein gefährlichen Wildpinkler aufzuzeichnen ist der Zug lange abgefahren bis die Polizei von Daun in Jünkerath ist.(ca. 45 min.)

Mir stellt sich ebenfalls die Frage in wie fern Rainer Helfen(Ortsbürgermeister) mit der Fa., welche die 40k teure Anlage installieren soll verwandt/verschwägert ist.