Julia Borsch

DRK startet neues Integrationsprojekt im Eifelkreis

Eifelkreis. Mit dem Projekt „Hand in Hand“ unterstützt das DRK seit Oktober geflüchtete und zugewanderte Menschen. Geplant sind Beratungs-, Ehrenamts- und Begegnungsangebote.
V.l.: DRK-Kreisgeschäftsführer Rainer Hoffmann begrüßt gemeinsam mit Teamleiterin Amanda Resuli die neuen Mitarbeiter Mariam Atrissi, Charfeddine Saoudi und Alicija van Cuych.

V.l.: DRK-Kreisgeschäftsführer Rainer Hoffmann begrüßt gemeinsam mit Teamleiterin Amanda Resuli die neuen Mitarbeiter Mariam Atrissi, Charfeddine Saoudi und Alicija van Cuych.

Bild: DRK Kreisverband Eifelkreis Bitburg-Prüm

Der DRK-Kreisverband Bitburg-Prüm hat zum 1. Oktober 2026 das neue Integrationsprojekt „Hand in Hand“ gestartet. Das auf drei Jahre angelegte Projekt richtet sich an geflüchtete und zugewanderte Menschen im Eifelkreis Bitburg-Prüm. Gleichzeitig soll die einheimische Bevölkerung stärker in den Integrationsprozess eingebunden werden.


Beratung, Ehrenamt und Begegnung

Das Projekt umfasst drei zentrale Aufgabenbereiche: die individuelle Beratung und Begleitung von Zugewanderten, die Gewinnung und Betreuung ehrenamtlicher Helfer sowie die Organisation von Gruppen- und Begegnungsangeboten. Dadurch sollen die gesellschaftliche Teilhabe und der Austausch zwischen Zugewanderten und Einheimischen gefördert werden.

Für die Umsetzung des Projekts wurden Mariam Atrissi, Charfeddine Saoudi und Alicija van Cuych als neue Mitarbeiter eingestellt. Zum Projektstart wurden sie von DRK-Kreisgeschäftsführer Rainer Hoffmann und Amanda Resuli, Teamleiterin Flucht und Migration, begrüßt.

Das Projekt baut auf den bestehenden Strukturen und Netzwerken des DRK-Kreisverbandes in der Flüchtlings- und Migrationsarbeit auf. Finanziert wird „Hand in Hand“ durch Fördermittel der Deutschen Fernsehlotterie (Stiftung Deutsches Hilfswerk) sowie Spendengelder des DRK-Generalsekretariats in Berlin.