

Mit dem Beginn der Sommerferien in mehreren Bundesländern steigt in den kommenden Wochen das Verkehrsaufkommen auf Deutschlands Autobahnen deutlich an. Die Autobahn GmbH rechnet insbesondere am letzten Juni- und ersten Juli-Wochenende mit Staus und Behinderungen auf vielen wichtigen Reiserouten.
Erste Reisewelle zum Ferienbeginn
Bereits am Freitag, 26. Juni, und Samstag, 27. Juni, dürfte es auf den Fernstraßen spürbar voller werden. Dann starten in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland die Sommerferien. Vor allem auf stark frequentierten Ferienrouten kann es bei Unfällen oder Pannen schnell zu längeren Staus kommen.
Noch mehr Verkehr Anfang Juli
Deutlich stärker belastet werden die Autobahnen am darauffolgenden Wochenende. Dann beginnen auch in Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen die Sommerferien.
Besonders am Freitagnachmittag, 3. Juli, wenn Berufs- und Reiseverkehr zusammentreffen, rechnen die Verkehrsexperten mit erheblichen Behinderungen. Auch am Samstag, 4. Juli, dürfte auf vielen Strecken Geduld gefragt sein.
Diese Autobahnen sind besonders betroffen
Ein erhöhtes Staurisiko besteht vor allem auf den klassischen Nord-Süd-Verbindungen in Richtung Alpenraum:
Auch auf den Strecken in Richtung Nord- und Ostsee wird mit hohem Verkehrsaufkommen gerechnet, insbesondere auf:
Zusätzlich können Großbaustellen sowie punktuelle Grenzkontrollen zu weiteren Verzögerungen führen.
Autobahn GmbH empfiehlt gute Planung
Die Autobahn GmbH empfiehlt Reisenden, sich vor Fahrtantritt über die aktuelle Verkehrslage zu informieren und nach Möglichkeit Stoßzeiten zu vermeiden. Wer flexibel unterwegs ist, kann durch eine frühzeitige oder spätere Abfahrt häufig längere Staus umgehen.




