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Brigadegeneral Webert: "Fühlen uns gut hier aufgehoben"

„Wir fühlen uns in Euskirchen sehr gut aufgehoben und die Soldatinnen und Soldaten und zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich über die Wertschätzung und Anerkennung, die wir hier am Standort erfahren.“, betonte der Standortälteste von Euskirchen, Brigadegeneral Peter Webert beim Neujahrsempfang in der Mercator-Kaserne. Der Empfang sollte auch die Verbundenheit der Dienststellen am Standort mit ihrer Garnisonsstadt zum Ausdruck zu bringen.
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Mehr als 150 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft waren der Einladung des Generals gefolgt. Empfangen wurden Sie durch die Jagdhornbläser der Kameradschaft „Ehemalige Euskirchener Jäger“.
Der General nutzte die Gelegenheit, um auf die im kommenden Jahr anstehenden Schwerpunkte und Herausforderungen unter anderem für das Zentrum für Geoinformationswesen der Bundeswehr, das 2019 neu aufgestellte Zentrum für Softwarekompetenz der Bundeswehr sowie die BigBand der Bundeswehr, einzugehen. Webert betonte, dass Euskirchen der viertgrößte Standort in Nordrhein-Westfalen mit über 1800 Beschäftigten sei. Durch die Neustrukturierung der Generalmajor-Freiherr-von-Gersdorff-Kaserne und die umfangreichen Baumaßnahmen in der Mercator-Kaserne mit einem gemeinsamen Investitionsvolumen von circa 110 Millionen Euro, werde der Standort weiter wachsen. Des Weiteren soll das Sanitätsversorungszentrum noch in diesem Jahr von Mechernich nach Euskirchen umziehen.
Anschließend überreichte Brigadegeneral Webert Schecks, sowohl an die Stadt Euskirchen, vertreten durch die erste stellvertretende Bürgermeisterin Christiane Loeb, als auch an das Bundeswehr-Sozialwerk, repräsentiert vom Geschäftsführer Bereich West, Regierungsamtsrat Ralf Miltenberger. Das Geld stammt aus den Erlösen des traditionellen Adventsbasars.

Nordeifelwerkstätten sorgen für Verpflegung

Mit den Nordeifelwerkstätten (NEW) hat der Bundeswehrstandort erst kürzlich für die zwei Kantinen der Euskirchener Kasernen einen neuen Partner für die Verpflegung gefunden. Webert unterstrich die Zufriedenheit über die Zusammenarbeit und die gemeinsame Zukunft heraus: „Wir schätzen uns sehr glücklich, dass die NEW den Zuschlag bekommen haben.“ Die NEW kochten die für die Gäste des Empfangs - wie es sich für die Bundeswehr gehört - Erbsensuppe.