Frederik Scholl

Landessieg für Rufus Wegner

Leverkusen/Bad Münstereifel. Rufus Wegner (18) vom St.-Michael-Gymnasium hat beim Jugend-forscht-Landeswettbewerb die Jury überzeugt und den Landessieg für das beste interdisziplinäre Projekt gewonnen.

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Rufus Wegner überzeugte die Jury und holte den Landessieg für das beste interdisziplinäre Projekt.

Rufus Wegner überzeugte die Jury und holte den Landessieg für das beste interdisziplinäre Projekt.

Foto: Archiv/privat

Für den 57. Bundeswettbewerb von Jugend forscht haben sich 14 junge MINT-Talente aus Nordrhein-Westfalen qualifiziert. Die Landessieger wurden kürzlich in Leverkusen ausgezeichnet. Beim diesjährigen Online-Landeswettbewerb präsentierten 71 Jungforscher insgesamt 44 Forschungsprojekte. Mit dem Landessieg für das beste interdisziplinäre Projekt wurde Rufus Wegner (18) vom Städtischen St. Michael-Gymnasium in Bad Münstereifel ausgezeichnet. Seine sogenannte Wechselertrags-Polykultur soll erreichen, dass Kulturpflanzen trotz des Klimawandels ertragreich bleiben. Verschiedene Agrarpflanzen werden so angebaut, dass sich ihre Vegetationsphasen überschneiden, das Hauptwachstum aber zu unterschiedlichen Zeiten stattfindet. Nach den Landeswettbewerben findet das 57. Bundesfinale vom 26. bis 29. Mai 2022 in Lübeck statt.