50 Lose für die »Neujahrs-Million« von Lotto RLP

Hunsrück/Nahe. Auch 2021 gibt es die »Neujahrs-Million« von LOTTO Rheinland-Pfalz, und WochenSpiegel-Leserinnen und -Leser haben nun eine besondere Möglichkeit, an dieser Lotterie mit der großen Chance auf einen Millionengewinn teilzunehmen: Wir verlosen 50 Lose für die die Neuauflage der »Neujahrs-Million«, der Jahresendlotterie von LOTTO Rheinland-Pfalz.

Nachdem die »Neujahrs-Million« bereits viermal erfolgreich ausverkauft wurde, gibt es die limitierten 250.000 Lose für die Jahresendlotterie auch 2021 exklusiv nur in rheinland-pfälzischen Lotto-Annahmestellen zu je 10 Euro. Auf eins der verkauften Lose entfällt auf jeden Fall der Spitzengewinn von einer Million Euro. Daneben gibt es noch zwei Mal 100.000 Euro und viele weitere Gewinne von 1.000 Euro und 25 Euro. Die theoretische Chance auf den Spitzengewinn von einer Million Euro liegt je Los bei 1 zu 250.000.

So funktioniert‘s: Der Spielschein der »Neujahrs-Million« wird über das Terminal der LOTTO-Annahmestelle eingelesen. Aus einem Nummernkreis von 000001 bis 250000 wird dann per Zufallsprinzip eine Nummer ermittelt. Diese wird auf eine Spielquittung aufgedruckt und dem Spielteilnehmer ausgehändigt. Diese Spielquittung ist maßgeblich für die Gewinnermittlung. Jede Losnummer wird nur einmal vergeben. Gleiches gilt für die Teilnahme per Quick-Tipp.

Spielschein für die »Neujahrs-Million« Lotterie gewinnen

Annahmeschluss für die »Neujahrs-Million« ist spätestens am 31. Dezember 2021, 12 Uhr – falls die Lotterie nicht vorher schon ausverkauft ist. Die Gewinnzahlen werden am Neujahrstag ab 13 Uhr unter www.lotto-rlp.de und ab dem 3. Januar 2022 in allen LOTTO-Annahmestellen bekanntgegeben. Die Teilnahme ist ab 18 Jahren gestattet.

Wer am WochenSpiegel-Gewinnspiel zur „Neujahrs-Million“ teilnehmen möchte, ruft unsere Gewinnspiel-Hotline mit der Telefonnummer Once you use our live chat support and say Please Essay Writers San Diego Ca online you will not worry about Who Can Do My Assignment For Me. 0 13 79 / 89 22 99 an und nennt dort das Stichwort »Neujahrsmillion«.  Die Teilnahme ist ab 18 Jahren gestattet. Teilnahmeschluss ist der Mittwoch, 15. Dezember 2021, um 24 Uhr.

how to write a statement link phd thesis on diabetes ideas for a persuasive speech  Foto: Seydel

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

AOK zieht sich aus Cochem zurück

Cochem. Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber dem Cochemer WochenSpiegel. Ausschlaggebend für die Überlegungen waren demnach auch die Erfahrungen und Folgen der Corona-Pandemie. Jan Rößler: »Die Beratung am Standort Cochem endete am 16. März 2020 aufgrund der eingetretenen Corona-Pandemie. Aufgrund des geänderten, generellen Kundenverhaltens schon weit vor der Pandemie, eben in Richtung digitaler und telefonischer Kontaktkanäle, wird die Beratung in Cochem, als kleinerer Standort, nicht wieder aufgenommen.« Die Beratung der Mitglieder der AOK soll nun unter anderem durch Kundenberaterinnen und Kundenberater auch zu Hause im Rahmen des Außendienstes erfolgen. Alle Arbeitsplätze bleiben, nach Angaben von AOK-Pressesprecher Jan Rößler, in der Region erhalten. »Nach Beendigung der Beratungsstelle Cochem sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im nächst erreichbaren Kundencenter (etwa Daun, Simmern, Mayen) weiterhin für unsere Versicherten aktiv.« Stadtbürgermeister Walter Schmitz bedauert auf Anfrage des WochenSpiegel den Weggang. »Jeder Arbeitsplatz, der in Cochem weggeht, tut uns weh. Wenn aber dann eine Institution wie eine Krankenkasse weggeht, die den Charakter einer Kreisstadt mitprägt, ist dies besonders schmerzlich.«  Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber…

weiterlesen

Guter Wein, schlechte Manieren

Cochem. Ein kurioser Fall beschäftigt am Montag, 31. Januar, den Strafrichter beim Amtsgericht Cochem. Verantworten vor Gericht muss sich  ein 32-jähriger Angeklagter, der sich offenbar schlauer fühlte, als die Polizei erlaubt. Ihm wird unter anderem wegen Urkundenfälschung der Prozess gemacht. Der Mann soll über einen polnischen Führerschein verfügt haben, ihm soll jedoch die Fahrerlaubnis am 11. Oktober 2018 entzogen worden sein. Er soll dennoch, unter anderem am 27. April 2021, mit seinem Pkw unterwegs gewesen sein. Dabei soll der Angeklagte an beiden Nummernschildern des Autos zuvor an die Stelle des amtlichen Siegels zwei runde Aufkleber mit der Aufschrift »Silberne Kammerpreismünze Landesprämierung – Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz« geklebt haben, um im Straßenverkehr eine amtliche Zulassung vorzutäuschen und den fehlenden Versicherungsschutz zu verschleiern. Tatsächlich soll der Pkw, so die Anklageschrift, aber schon im Januar 2020 abgemeldet worden sein. Die Aufkleber »Silberne Kammerpreismünze Landesprämierung – Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz« werden auf Weinflaschen angebracht, die bei einer Qualitätsprüfung besonders gut abgeschnitten haben. Woher der Angeklagte den Aufkleber hat oder ob er ihn eventuell von einer Flasche abgetrennt hat, geht aus der Mitteilung des Amtsgerichtes Cochem nicht hervor. Für den Prozess vor dem Amtsgericht kann sich der Angeklagte den Satz des antiken, griechischen Lyrikers Alkaios von Lesbos zu Herzen nehmen: »In vino veritas«, was auf Deutsch heißt: »Im Wein liegt die Wahrheit.« Strafrechtlich droht dem Mann laut Strafgesetzbuch eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe. Bericht folgt. Ein kurioser Fall beschäftigt am Montag, 31. Januar, den Strafrichter beim Amtsgericht Cochem. Verantworten vor Gericht muss sich  ein 32-jähriger Angeklagter, der sich offenbar schlauer fühlte, als die Polizei erlaubt. Ihm wird unter anderem wegen…

weiterlesen