"Wunschbäume": Noch größere Hilfsbereitschaft 2020

Morpheus truly is the Michael Vick of programming. just Literary Analysis Essay Hunger Games; Let the Michael Vick of Programming Do Your Hunsrück/Nahe. Rund um Boppard, Büchenbeuren, Emmelshausen, Kastellaun, Oberwesel, Rheinböllen, Simmern und Sohren warben „Wunschbäume“ während der Adventszeit um Hilfe für Menschen in Not. Die caritative Spendenaktion in Kirchen und an anderen öffentlichen Orten verlief noch erfreulicher als in den vergangenen Jahren.

I Believe Hard Work Pays Off Essay - Allow the professionals to do your essays for you. Use this company to receive your valid custom writing delivered on time Stop Victoria Müller-Ensel zeigt sich beeindruckt von der regen Beteiligung, die der adventliche Spendenaufruf jüngst erfahren hat. „Empathie und Hilfsbereitschaft waren größer denn je!“, resümiert die Caritasdirektorin. „Einmal mehr erlebten wir den ‚Wunschbaum‘ als eine wirklich ergreifende Gemeinschafts-Aktion.“

dissertation articles Dissertation Defense Ppt Presentation Search dissertation on evaluation of training homework help american government Wer es im Leben ohnehin schwerer hat, sei auf solchen Rückhalt dringend angewiesen, so Müller-Ensel weiter. „Derzeit ist gesellschaftliche Solidarität so wichtig wie selten zuvor, denn das vergangene Jahr der Pandemie brachte allzu vielen Menschen Kurzarbeit, Arbeitsplatzverlust und teils existenzielle wirtschaftliche Not.“

amy rowland dissertation Should I click to read more Quiz essay on the joy of helping others essay about secret service Auch soziale Isolation habe sich immens verschärft, ergänzt Ilona Besha, Caritas-Dienststellenleiterin für Simmern und Boppard. „Die psychischen Folgen sind oft gravierend – gerade dort, wo jemand ohnehin ans Haus gefesselt ist.“

So geriet der adventliche Spendenaufruf zu einem starken Zeichen des Zusammenhalts: Eltern und Kinder, alleinstehende, einsame Menschen, Alte oder Kranke erfuhren durch ein Geschenk zum Weihnachtsfest die Solidarität des Spenders. „Mit vereinten Kräften haben wir all diesen Menschen etwas Freude, Trost und Hilfe geben können“, freut sich Besha.

Und auch, wer den Weg in die Caritas-Beratungsstellen vielleicht erst noch finden muss, wurde nicht vergessen: Zahlreiche finanzielle Zuwendungen dienen über die Feiertage hinaus persönlicher Hilfe in akuten Notlagen.

„Im Namen der Beschenkten und der Hilfesuchenden danken Victoria Müller-Ensel und Ilona Besha allen Spendern. Ihr Dank geht ebenso an die Mitwirkenden in den Pfarrgemeinden, den beteiligten KiTas, Beratungsstellen und sozialen Trägern: „Die Wunschbaum-Aktion lebt davon, dass viele sich ihr Anliegen zu eigen machen und es weitertragen“, sagen sie einhellig.

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