

Mercedes diktierte über 20 Stunden lang mit zwei Fahrzeugen das Kommando auf dem Nürburgring. Am Ende siegt die Startnummer 80 (Mercedes-AMG GT3) mit Maro Engel, Maxime Martin, Fabian Schiller und Luca Stolz und bescherte der Marke mit dem Stern nach zehnjähriger Pause den Triumph in der Eifel.
Das lange führende Team um den vierfachen Formel-1-Weltmeister Max Verstappen verlor den fast schon sicheren Sieg rund zweihundert Minuten vor Rennende durch einen Defekt an der Hinterachse.
So erbte Abt-Racing mit Polesitter Luca Engstler, Mirko Bortolotti und Patric Niederhauser den zweiten Platz auf dem Podium.
Der einzig schnelle Aston Martin #34 von Christian Krognes, Mattia Drudi, Thiim Nicki und Felipe Fernandez Laser positionierte sich auf Platz drei.
Die 54. Auflage des 24-Stunden-Rennens war in diesem Jahr gekennzeichnet von riesigen Teilnehmerzahlen, vollen Zuschauerrängen entlang der Strecke (352.000 Gesamtzuschauer) und extremen Wetterbedingungen – darunter Kälte, Regen, Hagel, Wind und ab und zu etwas Sonne.
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