Stephanie Baumann

Bernard Clemens Förderpreis für Wittlicher Schüler

Wittlich. Die besten Schülerinnen und Schüler der drei Wittlicher Gymnasien und der beiden Realschulen plus sind im Hotel Vulcano Lindenhof mit dem Bernard Clemens Förderpreis ausgezeichnet worden. Die Preise überreichte die Erste Beigeordnete der Stadt Wittlich, Elfriede Meurer.
Von links: Sophie Scheppe, Patrick Clemens, Finja-Marie Marschall, Wolfgang Groß, Nick Neukirch, Aviva Mayen, Theresa Neidhöfer, Elfriede Meurer, Moritz Müller, Karl Josef Simon, Dominik Groß.

Von links: Sophie Scheppe, Patrick Clemens, Finja-Marie Marschall, Wolfgang Groß, Nick Neukirch, Aviva Mayen, Theresa Neidhöfer, Elfriede Meurer, Moritz Müller, Karl Josef Simon, Dominik Groß.

Bild: Stadt Wittlich

Ausgezeichnet wurden Lennart Moosmann und Moritz Müller von der Clara-Viebig-Realschule plus mit jeweils 1.125 Euro. Theresa Neidhöfer von der Kurfürst-Balduin-Realschule plus erhielt 2.250 Euro (wir berichteten). Finja Marie Marschall vom Beruflichen Gymnasium und Nick Neukirch vom Cusanus-Gymnasium Wittlich wurden jeweils mit 4.000 Euro ausgezeichnet. Aviva Mayen erhielt für das „Beste Abitur des Peter-Wust-Gymnasiums“ und zugleich als „Bestes Abitur der Stadt Wittlich“ insgesamt 5.500 Euro.

Der Bernard Clemens Förderpreis wurde 2012 ins Leben gerufen und wird von den Unternehmen Clemens Technologies GmbH & Co. KG, Elsen Holding GmbH, Vulkaneifel Apotheken OHG und Sifatec GmbH & Co. KG getragen. Insgesamt wurden seit Bestehen des Preises 240.000 Euro an Preisgeldern zur Verfügung gestellt.

Der Förderpreis umfasst einen frei verfügbaren Betrag von 250 beziehungsweise 500 Euro sowie einen zweckgebundenen Anteil zwischen 2.000 und 5.000 Euro. Dieser kann für einen Auslandsaufenthalt mit sozialem oder beruflichem Schwerpunkt, eine Sprachreise oder ein Auslandssemester eingesetzt werden.

Mit dem Preis wollen die Stifter nach eigenen Angaben insbesondere Sprachkenntnisse und den interkulturellen Austausch fördern. Hintergrund sei die Bedeutung internationaler Kontakte für die deutsche Wirtschaft. „Nichts ist wichtiger, als Sprachen zu sprechen und andere Kulturen zu verstehen“, heißt es vonseiten der preisstiftenden Unternehmen.