Phänomen "Autobahngold": Verdächtige Personen halten Fahrzeuge an - Polizei warnt vor Betrug
Wie die Polizei mitteilt, liegt hier das sogenannte Phänomen des "Autobahngolds" vor. Die Täter täuschen eine Notlage, meist "Spritmangel" vor und bitten hilfsbereite Fahrzeugführer, ihnen Geld zu geben.Im Austausch geben sie ihnen meist hochwertig aussehenden Schmuck. Bei dem Schmuck handelt es sich jedoch um minderwertiges Messing, welches nicht im Ansatz den Wert des übergeben Geldbetrags widerspiegelt.
Es liegt somit eine Betrugstat vor. Die Polizei warnt davor, sich auf solche Tauschgeschäfte einzulassen. Der Sachverhalt wurde durch die Beamten und Beamtinnen der Polizeiinspektion Wittlich aufgenommen und Spuren gesichert.
Jegliche weiteren Hinweise zur Tat oder den möglichen Tätern werden an die Polizeiinspektion Wittlich unter Tel. 06571 9260 oder unter piwittlich@polizei.rlp.de erbeten.

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