

Ziel des Rundgangs war es, das sogenannte Untersuchungsgebiet für das integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) festzulegen. Dieses bildet die Grundlage für die zukünftige Entwicklung der Wittlicher Innenstadt. Gemeinsam verschafften sich die Beteiligten vor Ort ein umfassendes Bild – vom Marktplatz über angrenzende Nebenstraßen bis hin zu Grün- und Aufenthaltsbereichen in der Innenstadt.
Während des Rundgangs wurden zahlreiche Aspekte diskutiert: Welche Bereiche in der Innenstadt sind bereits attraktiv gestaltet, und wo besteht Handlungsbedarf? Welche Maßnahmen können dazu beitragen, sommerliche Hitze zu reduzieren, Grünstrukturen zu stärken und öffentliche Räume noch einladender zu gestalten? Dabei wurde deutlich, dass die Herausforderungen des Klimawandels auch in der Stadtentwicklung eine immer größere Rolle spielen. Ziel ist es daher, Lösungen zu entwickeln, die sowohl die Lebensqualität erhöhen als auch Nachhaltigkeit und Klimaanpassung fördern.
Die gewonnenen Eindrücke und Erkenntnisse fließen unmittelbar in die Vorbereitung der Bürgerbeteiligung zum ISEK ein.
In diesem Zusammenhang lädt die Stadt Wittlich alle Bürgerinnen und Bürger zur öffentlichen Auftaktveranstaltung ein:
Am Donnerstag, 29. Januar, haben Interessierte die Möglichkeit, sich aktiv am integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept sowie am Klimaanpassungskonzept zu beteiligen. Gemeinsam sollen Ideen gesammelt, Themen vertieft und die Weichen für eine zukunftsfähige Innenstadt gestellt werden.
Die Bürgerbeteiligung ist ein zentraler Bestandteil des Projekts. Denn eine lebendige, attraktive und nachhaltige Innenstadt kann nur gemeinsam mit den Menschen gestaltet werden, die in Wittlich leben, arbeiten und ihre Freizeit verbringen. Alle Anregungen und Vorschläge aus der Veranstaltung werden in die weitere Planung einbezogen.
Die Stadt Wittlich freut sich auf einen offenen Austausch, vielfältige Ideen und darauf, gemeinsam mit der Bürgerschaft eine klimaangepasste und lebenswerte Innenstadt für alle Generationen weiterzuentwickeln.




