Jutta Kruft

Senioren-Karneval in der GHG Cochem-Brauheck

Die Darbietungen kamen bestens beim Publikum an.

Die Darbietungen kamen bestens beim Publikum an.

Bild: Klaus Wendt

Cochem. Der neugegründete Seniorenverein Cochem-Zell e.V. hatte in die GHG in Cochem-Brauheck zu seiner Kappensitzung eingeladen. Der bunt dekorierte Saal war bis auf den letzten Platz besetzt. Die Organisation der Sitzung hatte Christel Minke.
Nach dem Eingangslied aller Akteure begrüßte der 1.Vorsitzende Bernhard Keppelen alle Gäste recht herzlich. Die Moderation hatten Bernhard Keppelen und die 2. Vorsitzende Regina Fuhrmann.
Als erste Akteurin berichtete Gudrun Bison als Klosterfrau von einer anders als gewohnt gearteten Wallfahrt nach Kevelaer. So lässt es sich als Nonne gut leben.
Annemarie Gevenich und Gabi Hieronimus hatten durch ein falsch verbundenes Telefongespräch einige Verwicklungen.
Paul Fuhrmann erzählte von seinen Erlebnissen als Rekrut. Das war früher nicht alles so einfach.
Waltraud Roden-Kreutz und Christel Minke hatten Mühe mit einer Strickanleitung. Der Pullover wollte nicht so richtig passen.
Agnes Bohlen und Monika Servaty tratschten über Verwandte und Bekannte. Niemand blieb ungeschoren.
Nach der Pause trat die 2. Vorsitzende Regina Fuhrmann als Torero auf. Ein Torero auf einem Ziegenbock macht sich nicht so gut.
Horst Hoffmann erzählte Geschichten aus dem Cochemer Rathaus, die für großes Gelächter sorgten.
Marietta Jung, Herta Clemens und Norbert Franzen hatten ein Eheberatungsgespräch, das am Schluss eine Überraschung parat hatte.
Gerd Birkenbeil, der nie fehlen darf, erzählte als der „Allesesser“ von seinen Vorlieben und Abneigungen beim Essen. Der Beifall der Gäste war ihm gewiss.
Der Überraschungsgast Erich Wilhelmy ließ das vergangene Jahr in seiner gewohnt spitzfindigen und amüsanten Weise Revue passieren.
Am Ende der Vorträge kamen alle Aktiven mit einem schwungvollen Abschlusslied noch einmal auf die Bühne.
 Bernhard Keppelen und Regina Fuhrmann dankten dem Publikum für die gute Stimmung und das zahlreiche Erscheinen und allen Akteuren für die gute Laune, die sie mit ihren gekonnten Vorträgen verbreitet haben.
Ein wunderschöner Nachmittag ging zu Ende.

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