Eifelverein fordert den A1-Lückenschluss
Wie der Euskirchener Landrat Günter Rosenke als stellvertretender Vorsitzender des Eifelvereins erklärte, hat sich der Hauptvorstand in seiner jüngsten Sitzung mit dem Thema „Weiterbau der A1“ beschäftigt und dabei den einstimmigen Beschluss gefasst, die Verkehrsminister in NRW und Rheinland-Pfalz nachdrücklich auf den „dringend erforderlichen Lückenschluss“ hinzuweisen. Im Schreiben der Hauptvorsitzenden Mathilde Weinandy heißt es unter anderem: „Seit mittlerweile über 30 Jahren setzt sich der Eifelverein für die durchgängige Fertigstellung der A1 zwischen Puttgarden und Saarbrücken ein. Auch wir als Eifelverein sehen die Vollendung des Lückenschlusses als große Chance für die Eifel, die hiesige Wirtschaftskraft zu stärken und gleichzeitig die Lebensqualität in den Städten und Dörfern unserer Heimat zu erhöhen.“
Baurecht schaffen
Im Hinblick auf die durch den Weiterbau der A1 erforderlichen Eingriffe in die Natur heißt es im Schreiben des Eifelvereins, dass damit doch weniger Nachteile verbunden seien, als wenn man im aktuellen Zustand verharren würde. Der Eifelverein fordert daher, schnellstmöglich das notwendige Baurecht zu schaffen, „damit in einem absehbaren Zeitraum mit der Realisierung vor Ort gerechnet werden kann. Damit könnte für die wirtschaftliche Weiterentwicklung und Förderung des Wirtschaftsraumes Eifel ein deutliches positives Zeichen gesetzt werden.“Neu gestaltete Münsterstraße feierlich eröffnet
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