Roderath

Voller Einsatz in Roderath – auch ohne Alarm
Roderath. Die Löschgruppe Roderath investierte rund 2000 ehrenamtliche Stunden in den Um- und Anbau des Gerätehauses.
Nachdem sie den Vorraum aufgebrochen hatten, versuchten sie durch Gaseileitung einen, im Foyer stehenden, Geldautomaten zu sprengen. Dies gelang den drei Personen nicht. Offenbar wurden sie durch die ausgelöste Nebelanlage in die Flucht geschlagen. Sie entkamen ohne Beute in einem silberfarbenen Auto. Am Gebäude entstand geringer Sachschaden. Eine sofortige Fahndung nach den Personen und dem Fahrzeug verlief negativ.




