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Ellen Trude
von unseren Lesern

"Mer stonn zesamme – Ein Montag für Demokratie, Menschlichkeit und Toleranz in Euskirchen

Bild: Ellen Trude

Jeden Montagabend von 18 bis 19 Uhr verwandelt sich der Alte Markt in Euskirchen in einen lebendigen Treffpunkt für Demokratie, Menschlichkeit, Vielfalt und Toleranz. Unter dem Motto "Mer stonn zesamme" versammeln sich dort die "Omas gegen Rechts Nordeifel", der "Queere Stammtisch Euskirchen", Freundinnen und Freunde sowie zahlreiche Interessierte, die neugierig stehen bleiben, das Gespräch suchen und sich Informationsmaterial anschauen. Diese wöchentliche Zusammenkunft ist mehr als nur ein Treffen; sie ist ein starkes Zeichen des Zusammenhalts und der Solidarität. Immer mehr Menschen schließen sich dieser Bewegung an und setzen ein sichtbares Zeichen für die Werte, die unsere Gesellschaft zusammenhalten. Jeder Montag ist dabei etwas Besonderes, denn es gibt immer spezielle Aktionen, die die Teilnehmer*innen zusammenbringen und inspirieren. So wurde am 8. Juli 2024 die Trommelgruppe Kalebass eingeladen, um mit ihrer beeindruckenden und mitreißenden Musik das verbindende Anliegen zu unterstützen. Die Klänge der Trommeln erfüllten den Alten Markt und zogen die Aufmerksamkeit auf sich. Trommeln haben eine tief verwurzelte Bedeutung; sie sind uralte Instrumente, die Botschaften in die Welt hinaustragen. An diesem Abend lautete die Botschaft: "Wir sind mehr, immer mehr, die jetzt erst recht für unsere Demokratie einstehen." Die Energie, die von der Trommelgruppe Kalebass ausging, war förmlich spürbar und ließ viele sich im Takt der Trommeln bewegen. Es ist genau diese Art von Aktionen, die "Mer stonn zesamme" zu etwas Besonderem machen. Die Vorfreude auf die kommenden Montage ist groß. Welche besonderen Aktionen und Begegnungen werden uns erwarten? Welche inspirierenden Momente werden wir erleben? Eines ist sicher: Der Alte Markt in Euskirchen wird auch in Zukunft ein Ort bleiben, an dem Menschen zusammenkommen, um für eine bessere, menschlichere und tolerantere Welt einzustehen.

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