Roderath

Voller Einsatz in Roderath – auch ohne Alarm
Roderath. Die Löschgruppe Roderath investierte rund 2000 ehrenamtliche Stunden in den Um- und Anbau des Gerätehauses.
Der Fahrer war nicht angeschnallt und wurde aus seinem Fahrzeug geschleudert. Der Pkw und die Bushaltestelle wurden total zerstört, der Fahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Nach notärztlicher Versorgung wurde er ins Krankenhaus gefahren, wo ihm auch eine Blutprobe entnommen wurde, weil er stark alkoholisiert war. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Für die Unfallaufnahme war der Ring in diesem Bereich für rund 2 Stunden komplett gesperrt.




