

Der Applaus beim Familienfest der Hilfsgruppe Eifel, das im Rahmen der Kaller Herbstschau gefeiert wurde, war groß. »Das ist unsere Jugend. Auf die kann man stolz sein«, lobte Willi Greuel, Vorsitzender der Hilfsgruppe, die Abordnung des Junggesellenvereins Pesch, der nicht mit leeren Händen nach Kall gekommen war.
Fabian Dederich, Leon Reger, Florian Glehn und Volker Nielen hatten einen dicken Umschlag mitgebracht, in dem sich viele Geldscheine befanden. Insgesamt waren es 1.200 Euro, die der JGV der Hilfsgruppe als Spende überreichte. Das Geld war auf ungewöhnliche Art und Weise zusammengekommen: Vor zwei Wochen wurde in Pesch die Kirmes gefeiert, bei der auch das traditionelle Hahneköppen stattfand. Anschließend folgte die amerikanische Versteigerung eines gebratenen Hähnchens.
»Seit nunmehr elf Jahren«, verriet Volker Nielen, »spenden wir als JGV die Einnahmen aus der Versteigerung an die Hilfsgruppe Eifel, damit Kindern und Jugendlichen geholfen werden kann, denen es nicht so gut geht wie uns.« Bei der Hilfsgruppe wisse man ganz genau, dass das Geld auch dort ankomme, wo es wirklich gebraucht werde.
Man habe den Betrag aus dem letzten Jahr noch einmal verdoppeln können - ein neues Rekordergebnis des JGV Pesch für die gute Sache.




