Claudia Neumann

Offene Gartentore laden zu Entdeckungstouren in der Region ein

Trier/Region. Private Gartenbesitzer in Trier, an der Mosel, in der Eifel, im Hunsrück und in Luxemburg gewähren wieder Einblicke in ihre grünen Oasen.

Symbolfoto

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Bild: Canva

Wer einen Blick hinter Gartenzäune werfen möchte, hat dazu auch 2026 wieder Gelegenheit: Im Rahmen der Aktion „Das offene Gartentor“ öffnen zahlreiche private Gartenbesitzer in Trier, an der Mosel, in der Eifel, im Hunsrück und in Luxemburg ihre Anlagen für Besucher. Die Aktion wird von der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur (DGGL) Saar-Mosel organisiert.

Die Bandbreite reicht von naturnahen Gärten und Bauerngärten über mediterrane Anlagen bis hin zu Künstler-, Rosen- und Nutzgärten. Viele Teilnehmer geben Tipps zur Gartenpflege und stehen für Gespräche zur Verfügung. Ziel der Aktion ist es, die private Gartenkultur sichtbar zu machen und den Austausch unter Gartenfreunden zu fördern.

Aktionswochenenden im Juni

Im Raum Trier, Mosel, Eifel, Hunsrück und Luxemburg beteiligen sich zahlreiche Gärten und Parkanlagen. Dazu zählen unter anderem das Seniorenhaus Berghof in Neuerburg, Schloss Malberg, der Kirchgarten in Trier-Pfalzel, der Dorfpark „Lebensfluss“ in Fisch sowie ein mediterraner Garten in Schwebsange in Luxemburg. Viele weitere private Gärten öffnen an einzelnen Terminen bis August ihre Tore.

Ein Schwerpunkt liegt auf den beiden großen Aktionswochenenden im Juni. Besucher können dort unter anderem naturnahe Familiengärten, Insektenbiotope, historische Kräuter- und Klostergärten sowie moderne, klimaangepasste Gartenkonzepte entdecken.

Weitere Informationen und das vollständige Programm sind bei der DGGL Saar-Mosel erhältlich: www.dggl.org