Kreistag: Zusammenarbeit zwischen CDU, Grünen und FWG

Die Kreistagsfraktionen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FWG kündigen ihre Zusammenarbeit in einer gemeinsamen Presseerklärung an.
Symbolbild: Woltmann

Symbolbild: Woltmann

Im Kreistag Vulkaneifel hat keine Partei die absolute Mehrheit. Aus diesem Grund kündigen CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FWG ihre Zusammenarbeit auf Kreisebene an. Sie trafen sich zu Gesprächen und konnten neben unterschiedlichen Ansichten auch viele gemeinsame Inhalte herausarbeiten, heißt es in einer gemeinsamen Presseerklärung. Laut dieser setzen sich die drei Kreistagsfraktionen besonders für den Erhalt und die Weiterentwicklung des Landkreises Vulkaneifel ein. Weitere zentrale Themen ihrer Zusammenarbeit seien eine flächendeckende Gesundheitsversorgung, Klima- und Wasserschutz, Erhalt der Biodiversität, Kinder- und Jugendförderung, wohnortnahe Schulen sowie die Stärkung der ansässigen Wirtschaft. Es gebe jedoch auch durchaus Bereiche, wie beispielsweise der Gesteinsabbau, in denen es keine Übereinstimmung gibt. Um konkrete und tragfähige Maßnahmen für die neuen Herausforderungen entwickeln zu können, möchten CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FWG als erstes zwei neue Ausschüsse einrichten: einen Ausschuss für Klimaschutz, Mobilität und Infrastruktur und einen zweiten Ausschuss für Gesundheit, Demographie und Kultur, so die drei Fraktionen. 


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