Kai Brückner

Wegen Hitze: Stadt und Stadtwerke fordern zum Wassersparen auf

Aufgrund der länger anhaltenden extremen Hitzeperiode fordern die Stadt Bad Kreuznach gemeinsam mit den Kreuznacher Stadtwerken alle Bürgerinnen und Bürgern dazu auf, Trinkwasser zu sparen.
Trinkwasser

Aufgrund der extremen Hitzeperiode fordern die Stadt und die Stadtwerken alle Bürgerinnen und Bürgern dazu auf, Trinkwasser zu sparen.

Bild: Daniel Hooper

Um eine Anordnungsverfügung der Stadt Bad Kreuznach zu verhindern, sollen Bürgerinnen und Bürger auf Bitte von Stadt und Stadtwerke das Bewässern von Rasenflächen und das Füllen von Planschbecken unterlassen werden. „Wir gehen vorausschauend vor, der Sommer ist noch lang. Daher fordern wir dazu auf, sehr sorgsam mit dem Trinkwasser umzugehen. Die Anlagen für die Wasserversorgung müssen für den aktuell anhaltenden hohen Wasserverbrauch länger auf einem sehr hohen Niveau laufen. Da sind alle Liter, die man spart, entlastend", sagte Klaus-Dieter Dreesbach, Geschäftsführer der Kreuznacher Stadtwerke.
 

Stetig investieren die Kreuznacher Stadtwerke in das Versorgungsnetz, um es auf dem neuesten Stand der Technik zu halten. Neben der normalen Wartung werden Pumpen und Wasserleitungen erneuert, Brunnen regeneriert und Abwehrbrunnen im Industriegebiet betrieben, um das angrenzende Wasserschutzgebiet zu schützen. Zudem wurde zum Beispiel in den vergangenen Jahren ein neuer Hochbehälter in Sankt Katharinen gebaut und ein neuer Brunnen in Weinsheim gebohrt. Damit sichern die verschiedensten Maßnahmen die Trinkwasserversorgung von über 75.000 Menschen in der Region. Für Abkühlung und Badespaß empfehlen die Kreuznacher Stadtwerke das Salinenbad. Mehr Infos unter www.salinenbad.de.