

Die Kaiserthermen werden am Sonntag, 20. September, zum Resonanzraum zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die Performerin Agnetha Jaunich und der Musiker Christodoulos Apostolidis präsentieren dort ihre ortsspezifische audiovisuelle Performance „Apparition“.
In einer vielschichtigen Klanglandschaft tauchen Geräusche auf, verändern sich und verschwinden wieder. Auch die Besucher und Passanten werden Teil der Performance: Durch ihre Bewegung im urbanen Raum hinterlassen sie eine hörbare Spur. Die Performerin reagiert auf die akustischen Impulse und macht die Bewegungen vor Ort damit zu einem Teil der Komposition.
„Apparition“ wird um 13 Uhr und um 15 Uhr präsentiert.
Die Performance ist Teil der Veranstaltungsreihe MONUMENTE der Kunsthalle Trier. Vom 13. September bis 25. Oktober werden in vier künstlerischen Interventionen UNESCO-Welterbestätten in und um Trier neu erfahrbar. Neben den Kaiserthermen sind die Igeler Säule und die Porta Nigra Schauplätze. Die Kunsthalle Trier selbst bildet den vierten Ort der Reihe.
Kuratiert wurde MONUMENTE von Frauke Drewer. Die Reihe findet im Rahmen von „40 Jahre UNESCO-Welterbe Trier“ statt und wird unter anderem von der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, dem Zentrum der Antike Trier und der Stadt Trier unterstützt.




