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Kaputtes Pflaster: Bauarbeiten starten in der Fleischstraße
Wie bereits berichtet, wird das Pflaster auf einer Breite von circa vier Metern in der Mitte entfernt und durch einen farblich an die Pflastersteine am Straßenrand angeglichenen Asphaltbelag ersetzt. Es handelt sich um eine Fläche von insgesamt 2000 Quadratmetern in zwei Abschnitten: Die Arbeiten beginnen am Montag, 6. April, zwischen Hauptmarkt und Kornmarkt und verlagern sich anschließend auf das Teilstück zwischen Kornmarkt und Heuschreckbrunnen, wobei die Straße jeweils für den Fahrzeugverkehr gesperrt ist. Die umliegenden Häuser sind fußläufig erreichbar. Das Natursteinpflaster auf dem Kornmarkt ist nicht betroffen und bleibt unberührt. Projektleiter Marco Bart rechnet bei guter Witterung mit einer Bauzeit von drei Wochen.
Aktuelle Situation erleichtert Bauablauf
Das Tiefbauamt hat sich in Abstimmung mit dem zuständigen Bauunternehmen ganz bewusst dazu entschlossen, die Arbeiten während der Corona-Pandemie umzusetzen. Der Bauablauf wird enorm erleichtert, weil es aufgrund der Geschäftsschließungen im Rahmen des Infektionsschutzes derzeit nur noch wenig Lieferverkehr und Passanten gibt. Nach Aufhebung der Beschränkungen zur Pandemie-Bekämpfung können die Geschäfte wieder öffnen, ohne durch Bauarbeiten erneut eingeschränkt zu werden. Hierdurch werden laut Stadt Trier zusätzliche wirtschaftliche Schäden der betroffenen Unternehmen vermieden.Stadtverwaltung möchte Zeichen setzen
Baudezernent Andreas Ludwig erklärt: "Die Stadtverwaltung möchte mit diesem Projekt nicht zuletzt ein deutliches Zeichen setzen, dass trotz der aktuell massiven Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens der Blick in die Zukunft gerichtet wird und sich die Trierer Bürgerinnen und Bürger, aber auch die vielen Gäste, auf eine schöne Zeit danach in der Trierer Innenstadt freuen dürfen."Corona-Schutz gewährleistet
Die Vorkehrungen und Beschränkungen zum Schutz vor dem Corona-Virus können während der Arbeiten gewährleistet werden. In diesem Zusammenhang bittet das Tiefbauamt ausdrücklich darum, von einer Besichtigung der Baustelle, insbesondere auch aufgrund der beengten Verhältnisse in der Fleischstraße, abzusehen. Die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben wird laut Stadt überwacht. REDStadt Trier
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