

Das Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen in Trier ist mit dem AOK-Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet worden. Gewürdigt wird damit das umfassende Engagement des Hauses für eine nachhaltige Entwicklung im Gesundheitswesen.
Nachhaltigkeit in Betrieb und Versorgung
Nach Angaben der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland verbindet das Klinikum medizinische Versorgung mit ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Nachhaltigkeitszielen. Dazu zählen unter anderem Maßnahmen zur Steigerung der Energie- und Wassereffizienz, die Reduktion von Treibhausgasemissionen, nachhaltiges Bauen sowie eine nachhaltige Speisenversorgung. Auch soziale Aspekte spielen eine zentrale Rolle, etwa ein gesundes und sicheres Arbeitsumfeld, Vielfalt, Toleranz, Inklusion sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden.
Engagement aus der Belegschaft heraus
Das Klinikum Mutterhaus versteht Nachhaltigkeit nach eigenen Angaben als festen Bestandteil der strategischen Entwicklung. Die Ideen und Maßnahmen stammten dabei wesentlich aus der Belegschaft, sagte die stellvertretende Geschäftsführerin Dr. Barbara Grundmann. Die AOK betonte, Krankenhäuser trügen als große Versorger und Arbeitgeber eine besondere Verantwortung und könnten wichtige Impulse für nachhaltige Entwicklungen setzen.




