

Am Knotenpunkt Hornstraße/Markusstraße/Über Brücken beginnt am Montag, 6. Juli, die dritte Phase beim Bau des neuen Kreisverkehrsplatzes. Das teilt die Stadt Trier mit. Die Arbeiten verlagern sich in den östlichen Teil des Kreisels. Zugleich werden die Anschlüsse der nördlichen Rampe zur Eisenbahnüberführung und der Verbindungsstraße Über Brücken hergestellt. Für die Verkehrsführung ergeben sich mehrere Änderungen.
Das ändert sich für Autofahrer
Die Einmündung Markusstraße ist wieder befahrbar. Die provisorische Zufahrt über den Parkplatz entfällt in dieser Bauphase. Der Durchgangsverkehr fließt in beiden Richtungen über die Hornstraße als direkte Verbindung zur Eurener Straße.
Die Zufahrt von der Hornstraße zur nördlichen Auffahrtsrampe der Eisenbahnüberführung ist gesperrt. Wer zur Eisenbahnüberführung oder zum dm-Markt möchte, muss die südliche Auffahrt von der Eurener Straße aus nutzen.
Auch die Einmündung der neuen Verbindungsstraße Über Brücken in die Hornstraße ist gesperrt. Die weiträumige Umleitung – und damit auch die Zufahrt zum Edeka-Markt und weiteren Betrieben – verläuft über den Kreisel Im Speyer und die Straße An der Lokrichthalle.
Regelung gilt bis November
Die aktuellen Regelungen gelten voraussichtlich bis Anfang November. Im anschließenden vierten und letzten Bauabschnitt muss der Knotenpunkt voraussichtlich mehrere Wochen lang für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Ausführliche Informationen dazu sollen rechtzeitig veröffentlicht werden.
Neuer Kreisel soll dauerhafte Anbindung schaffen
Nach seiner Fertigstellung soll der neue Kreisverkehr an der Markusstraße eine dauerhafte Anbindung der neuen Verbindungsstraße Über Brücken an das bestehende Straßennetz schaffen. Gleichzeitig soll er den Verkehr zwischen der Hornstraße und der nördlichen Auffahrt zur Eisenbahnüberführung aufnehmen. Die Investition beläuft sich auf knapp 3,2 Millionen Euro.




