

Die Zukunft der Moselperle ist gesichert: Der Trierer Gastronom Alexander Brittnacher wird den beliebten Moselstrand auch in den kommenden Jahren betreiben. Nach einer europaweit erforderlichen Neuausschreibung erhielt er erneut den Zuschlag und bleibt bis 15. September 2032 Betreiber der Freizeitanlage am Nordbad.
Vom Corona-Projekt zum Publikumsmagneten
Entstanden war die Moselperle im Sommer 2020 während der Corona-Pandemie. Damals wollte die Stadt den Menschen trotz Reisebeschränkungen ein Urlaubsgefühl vor der Haustür ermöglichen und gleichzeitig die Aufenthaltsqualität an der Mosel steigern. Auf rund 1.200 Quadratmetern entstand in Zusammenarbeit von Stadtverwaltung und Trier Tourismus und Marketing ein Stadtstrand.
Mit der gastronomischen Bewirtschaftung wurde Alexander Brittnacher beauftragt, der den Standort seitdem kontinuierlich weiterentwickelt hat.
Kontinuierlich ausgebaut
Rückblickend erinnert sich Brittnacher daran, dass der Moselstrand anfangs noch wenig mit dem heutigen Angebot gemeinsam hatte. „Das war quasi eher ein Sandkasten damals – es hatte noch nicht den gewünschten Flair“, sagt er. Erst durch die Investitionen der vergangenen Jahre sei die Moselperle zu dem geworden, was sie heute ist.
Nach seinen Angaben steuert der Moselstrand dank des guten Wetters in diesem Sommer auf eine Rekordsaison zu. Für die Zukunft möchte Brittnacher das Angebot weiter ausbauen. Sein Ziel ist es, die Moselperle so weiterzuentwickeln, dass Besucher dort einen ganzen Tag verbringen können und der Moselstrand für Menschen aller Altersgruppen attraktiv bleibt.
Mehr zur Moselperle unter: https://www.moselperle-trier.de/
Quelle: Stadt Trier




