Nikolas Leube

Polizei Trier und Polizei Luxemburg werben für besseren Schutz vor Einbrüchen

Luxemburg/Trier. Beim europäischen Aktionstag „Day Without a Burglary“ („Tag ohne Einbruch“) informierten das Polizeipräsidium Trier und die Polizei Luxemburg am Mittwoch über wirksamen Einbruchschutz und kostenlose Beratungsangebote.

Bild: Polizeipräsidium Trier

Wie sich das eigene Zuhause besser vor Einbrechern schützen lässt, erklärten Fachleute beider Polizeibehörden am Place Emile Hamilius in Luxemburg-Stadt. Die Beamtinnen und Beamten standen den Besucherinnen und Besuchern für Gespräche und individuelle Beratungen zur Verfügung.

Der europaweite Aktionstag wurde gemeinsam mit dem European Crime Prevention Network organisiert und sollte das Bewusstsein für Einbruchschutz stärken. Interessierte erhielten praktische Tipps, wie Wohnungen und Häuser wirksam abgesichert werden können.

Kostenlose Beratung auch nach dem Aktionstag

Im Mittelpunkt standen Informationen zu mechanischen, elektrischen und elektronischen Sicherungsmöglichkeiten. Darüber hinaus gaben die Expertinnen und Experten Hinweise zum richtigen Verhalten, um das Risiko eines Einbruchs zu verringern.

Die Luxemburger Polizei war mit ihrer mobilen Präventionsausstellung vor Ort vertreten. Bürgerinnen und Bürger konnten sich kostenlos beraten lassen und Fragen rund um die Sicherheit ihres Zuhauses stellen.

Auch nach dem Aktionstag stehen die Fachleute des Polizeipräsidiums Trier für Beratungen zum Einbruchschutz zur Verfügung. Die Zentrale Prävention bietet kostenlose und produktneutrale Informationen unter anderem zu Einbruchs- und Gebäudeschutz an. Ansprechpartner sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schutz- und Kriminalpolizei.

Persönliche Beratungstermine können in der Zentralen Prävention in der Gneisenaustraße 40 in Trier vereinbart werden. Erreichbar ist die Dienststelle telefonisch unter 0651 983-41159 oder per E-Mail an pptrier.zentralepraevention@polizei.rlp.de.

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit für mehr Sicherheit

Einbruchschutz macht nicht an Landesgrenzen halt. Deshalb setzen das Polizeipräsidium Trier und die Polizei Luxemburg auch bei der Präventionsarbeit auf eine enge Zusammenarbeit. Mit dem gemeinsamen Informationsangebot wollten die Behörden insbesondere in der Grenzregion für das Thema sensibilisieren und Bürgerinnen und Bürgern konkrete Hilfestellungen für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden geben.