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Top-Zusteller unterwegs: Julius und Leonhard
Die beiden Gymnasiasten sind Brüder und zusammen schon drei Jahre dabei. Julius (16) hat vor zwei Jahren das Verteilgebiet eines Freundes übernommen, Leonhard (14) wurde vor einem Jahr von seinem Bruder "angeworben". Den WochenSpiegel stellen sie im Bereich Gartenfeld/Bergstraße zu, insgesamt sind es circa 700 Exemplare, für die die beiden verantwortlich sind. Die Vorteile liegen für sie dabei auf der Hand: "Man ist zeitlich flexibel. Die Ausgaben liegen immer pünktlich vor der Haustür. Wir verteilen dann freitags nach der Schule", erklärt Leonhard. "Außerdem ist man dadurch viel selbstständiger."
Wünsche erfüllen
"Man kann sich auch mal etwas kaufen, ohne die Eltern fragen zu müssen." Ihr Einsatz zahlt sich aus: Durch ihre Zustelltätigkeit haben sie sich schon mehrere, ganz individuelle Wünsche selbst erfüllen können. Für beide ist diese Eigenständigkeit wichtig, zumal die Geschwister sportlich aktiv sind und immer wieder neue Ausrüstung benötigt wird. Julius, der Basketballer, legte sich beispielsweise kürzlich neue Basketballschuhe zu und spart zusätzlich für den Führerschein. Leonhard, das Tennis-Ass, finanzierte sich neben verschiedenen Sportklamotten die aktuelle Playstation inklusive einiger Games.Guter Verdienst
"Für den Arbeitsaufwand ist der Verdienst sehr gut", resümiert auch Vater Sven, der seine Söhne logistisch unterstützt. "Die Kinder übernehmen viel früher Eigenverantwortung." Zudem sei die Zustellung weitaus lukrativer als in anderen Branchen.Jetzt bewerben und Bote werden
Jede Woche erscheinen im Verbreitungsgebiet des TW WochenSpiegel-Verlags rund 204.000 WochenSpiegel-Ausgaben, für deren Zustellung zuverlässige Boten gesucht werden. Interesse? Dann melden Sie sich unter:Hotline: 0651/7165-53 (montags bis freitags in der Zeit von 9 bis 17.30 Uhr)
Fax: 0651/7165-50
E-Mail: bewerbung@wochenspiegellive.de
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