Bundesweit demonstrierten am Mittwoch, 15. April, tausende Psychotherapeuten, Patienten und Unterstützer gegen Kürzungen in der ambulanten Psychotherapie.
Auch in der ältesten Stadt Deutschlands beteiligten sich rund 400 Teilnehmende an der Aktion.
Kritik an aktuellen Entwicklungen
Mit der Demonstration sollte ein Zeichen gegen Missstände im System gesetzt werden. Dazu zählen unter anderem Honorarkürzungen sowie Finanzierungslücken in der Weiterbildung.
Forderung nach Verbesserungen
Die Teilnehmenden machten deutlich, dass sie auf die aktuellen Entwicklungen aufmerksam machen und Verbesserungen für die ambulante psychotherapeutische Versorgung erreichen wollen.