Totenkopfmaske und Pistole in der Innenstadt: Polizei stoppt Cosplayer in Trier
Am Mittwoch, 20. Mai, gegen 19.20 Uhr meldeten Passanten der Polizei Trier eine auffällige männliche Person in der Trierer Innenstadt. Der Mann trug einen uniformähnlichen Aufzug mit Totenkopfmaske und führte augenscheinlich eine Pistole mit sich. Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Trier konnten die Person unmittelbar nach Eingang der Meldung im Bereich der Kochstraße / Christophstraße feststellen und kontrollieren.
Waffe entpuppte sich als Spielzeug
Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass es sich bei der mitgeführten Waffe um eine schwarze Spielzeugpistole handelte. Der gesamte Aufzug stellte laut dem Mann eine Kostümierung dar – sogenanntes Cosplay. Er räumte gegenüber den Beamten ein, dass sein Erscheinungsbild keine gute Idee für einen Spaziergang durch die Innenstadt gewesen sei. Für die Bevölkerung habe zu keiner Zeit eine Gefährdung bestanden.
Polizei stellt Maske und Spielzeugwaffe sicher
Um weitere Meldungen zu verhindern, stellte die Polizei Maskierung und Spielzeugwaffe sicher. Die Behörde weist darauf hin, dass täuschend echt wirkende Waffen oder entsprechende Kostümierungen im öffentlichen Raum nicht nur zu Verunsicherung in der Bevölkerung führen, sondern auch Polizeieinsätze auslösen können – wie dieser Fall zeigt.
Pokalfinale und Playoffs: Trier erwartet Ausnahmezustand

Filmabende unter freiem Himmel

Nächtliche Vollsperrung auf der A64: Verkehr wird über Trier umgeleitet




Zurück
Nach oben