Berger Group neuer Ärmelsponsor des SVE

Trier. Eintracht-Trier freut sich über einen neuen Sponsorenpartner: Ab sofort unterstützt das Unternehmen von Michael Berger den Trierer Traditionsverein. Die Berger Group betreibt in Trier, Bitburg, Wittlich, Luxemburg und dem Saarland zahlreiche Gastronomiebetriebe und wird sich ab sofort auf dem Ärmel des SVE mit dem Logo der Marke Burger King präsentieren.

Zur Unternehmensgruppe von Michael Berger gehören die Marken Burger King, Dunkin Donuts, Currymeister und das Oro. In Trier, Wittlich, Luxemburg und dem Saarland finden sich mehrere Burger King Restaurants sowie Stores der amerikanischen Kultmarke Dunkin' Donuts. Darüber hinaus gehören der Gastronomiebetrieb Currymeister (Neustraße) sowie das Pizza- und Pastarestaurant Oro (Südbahnhof) zur Berger Group.

Seit Jahren ist die Gruppe Bergers Heimat Trier bekannt für ihr Engagement im Sport und bei Hilfsorganisationen wie der Villa Kunterbunt. Darüber hinaus werden zahlreiche Projekte in der Großregion unterstützt. Nun hat sich Michael Berger dazu entschieden, sich beim SVE – seinem Heimatverein – zu engagieren: "Es erfüllt mich mit Freude und Stolz, in den Kreis der Sponsoren der Eintracht einzutreten. Ich vertraue der Arbeit im Verein und den handelnden Personen. Hervorheben möchte ich das Trainerteam und die 1. Mannschaft, von denen ich zu 100 Prozent überzeugt bin", sagt Michael Berger über sein neues Engagement. "Mein persönlicher Dank gilt aber auch Ernst Wilhelmi, der die Werbefläche in unkomplizierten Gesprächen an mich abgetreten hat. Ich bin nach Silvan Lieser der zweitstolzeste Sponsor, der sich auch neben ihm auf dem Trikot präsentieren darf."

Auch Simone Schuler, Vorstand Finanzen von Eintracht-Trier, freut sich über einen weiteren Sponsorenpartner mit starkem regionalem Bezug. "Da die Berger Group auch Restaurants über Triers Stadtgrenzen hinaus betreibt, spricht sie somit eine Vielzahl unserer Fans an, die ebenfalls aus einem größeren Einzugsgebiet stammt. Insbesondere bei Gewinnspielen und Gutscheinaktionen planen wir in Zukunft, eng zusammenzuarbeiten."

RED

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