Fußballverband sucht AG-Leiter an Schulen im Kreis

Trier. Das bundesweit nach wie vor einzigartige Projekt des Fußballverbandes Rheinland „Fußball macht Schule“ wurde im Sommer 2012 ins Leben gerufen – und ist ein wirkliches Erfolgsprojekt. Allein im vergangenem Schuljahr wurden in 104 Schulen und 160 Fußball-AGs von 171 AG-Leiter(inne)n oder Vertretungskräften mehr als 10.000 Schulstunden Fußball angeboten, nicht eine einzige Stunde in den knapp vier Jahren ist dank der durch den Fußballverband Rheinland organisierten Vertretungsregelung ausgefallen. Ziel des Projekts ist es, Kinder für den Fußball zu begeistern und sie den Vereinen zuzuführen. Insgesamt 1.154 neue Vereinsmitglieder konnten so bisher für den Fußball und die Vereine gewonnen werden.

Für die am Projekt beteiligten 14 Ganztagsschulen im Kreis Trier-Saarburg sucht der Fußballverband Rheinland ab sofort weitere Mitarbeiter(innen) als AG-Leiterinnen bzw. AG-Leiter.

Die Rahmenbedingungen

Erwünscht ist, dass die Kandidatinnen und Kandidaten die DFB-Trainer-C-Lizenz oder eine vergleichbare oder höhere Übungsleiterlizenz und/oder ein sportwissenschaftliches Studium bzw. eine pädagogische Ausbildung vorweisen können. Bei fehlender Qualifikation bietet der Fußballverband Rheinland allerdings eine spezielle Ausbildung zur AG-Leiterin bzw. zum AG-Leiter an. Zu den Kernaufgaben der AG-Leiterinnen und -Leiter zählt die regelmäßige Durchführung einer Fußball-AG wie auch die Zusammenarbeit mit der Kommissionen Schule & Fußball und mit dem Lehrstab des Fußballverbandes Rheinland. Darüber hinaus sind die Leiterinnen und Leiter Ansprechpartner für Vereine vor Ort. Die Bewerberinnen und Bewerber sollten volljährig sein, über eine PKW-Fahrerlaubnis sowie PC-Kenntnisse verfügen, teamfähig und flexibel sein.

Die Bewerbungsschreiben und Qualifizierungsnachweise bitte an folgende Adresse richten: Fußballverband Rheinland e.V. Marcel Mohr Lortzingstraße 3 56075 Koblenz Tel.: 0261/135-185 E-Mail: marcel.mohr@fv-rheinland.de

 

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden

Mayen. Am 8. Juli  ist die Flagge des weltweiten Bündnisses "Mayors for Peace" von Oberbürgermeister Wolfgang Treis vor dem Rathaus gehisst. Sie symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Die Organisation wurde 1982 vom Bürgermeister von Hiroshima gegründet.  Aus der grundsätzlichen Überlegung heraus, dass BürgermeisterInnen für die Sicherheit und das Leben ihrer BürgerInnen verantwortlich sind, versuchen die "Mayors for Peace" Einfluss auf die weltweite Verbreitung von Atomwaffen zu nehmen und diese zu verhindern. Die "Mayors of Peace" fordern die Atommächte eindringlich dazu auf, ernsthafte Verhandlungen zur Abschaffung der Nuklearwaffen zu führen und dem 2017 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Atomwaffenverbotsvertrag endlich beizutreten.“ Mehr als 7.900 Städte gehören dem Netzwerk an, darunter mehr als 680 Städte in Deutschland. Mit der Aktion setzen sich die Bürgermeister für den Frieden – in diesem Jahr insbesondere für die Verlängerung des New-Start-Vertrages – ein. Das von den USA und Russland unterzeichnete Abkommen trat 2011 in Kraft. Es ist die letzte noch gültige Vereinbarung zur Begrenzung von Atomwaffen. Der Vertrag läuft im Februar 2021 aus. Neben der Forderung nach einer Verlängerung des New-Start-Vertrages appellieren die Mayors for Peace am Flaggentag an die Atommächte, den Atomwaffenverbotsvertrag von 2017 zu unterzeichnen. Mehr Informationen unter www.mayorsforpeace.deAm 8. Juli  ist die Flagge des weltweiten Bündnisses "Mayors for Peace" von Oberbürgermeister Wolfgang Treis vor dem Rathaus gehisst. Sie symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Die Organisation wurde 1982…

weiterlesen