Mehr Platz fürs Co-Working im Landkreis

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Christopher Schmidhofer ist vom Prinzip Coworkin überzeugt. Er ist seit zehn Jahren Coworker und betreibt selbst zwei Co-Working Spaces. »Der Hauptgrund, warum Menschen bei uns über die Türschwelle treten, ist es, aus dem Home Office herauszukommen«, sagt er. Er selbst habe sich zu Hause einsam gefühlt, was ihn dazu bewegte, den Austausch mit anderen Menschen zu suchen. »Bei vielen ist in der Wohnung kein Arbeitsraum vorhanden, man arbeitet am Küchen- oder Esstisch und empfängt dort Kunden. Das ist natürlich nicht professionell.« Durch die Arbeit in Coworking-Areas würden sich Synergieeffekte ergeben. »Im Coworking steckt immer auch der Community-Gedanke«, sagt Schmidhofer. Er selbst erlebt im Zusammenarbeiten wenig Komplikationen. Separat abgetrennte Räume stünden Vieltelefonierern zur Verfügung und stellten sicher, dass Kollegen, die sich auf ihre Arbeit konzentrieren müssen, dies auch ungestört tun können.

Mehr Infos zum Thema unter www.wfg-raumgewinn.de.

(JK)

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