Umfrage: Jeder vierte Solo-Selbstständige denkt ans Aufgeben

Wissenschaftler befragen Selbstständige zu ihrer Situation

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best buy customer service resume Dissertation Scholarship race and ethnicity essay websites taht help you with homework "Solo-Selbstständige sind je nach Branche sehr unterschiedlich von der Krise betroffen. Einige trifft es besonders hart. Andere könnten je nach Länge der Krise mit einem blauen Auge davonkommen", sagt Jörn Block, Professor für Unternehmensführung und Sprecher des Forschungszentrums Mittelstand der Universität Trier. Er hat in Kooperation mit Prof. Dr. Irene Bertschek (ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung) und dem Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) eine Umfrage unter Selbstständigen zu ihrer Situation in der Corona-Krise durchgeführt. An der Umfrage, die am Sonntag zu Ende ging, haben mehr als 27.000 Selbstständige teilgenommen. Erste Auswertungen zeigen, dass die 15.000 bis zum 24. April befragten Solo-Selbstständigen, die keine Angestellten haben und keiner anderen Tätigkeit im Nebenerwerb nachgehen, überdurchschnittlich gut gebildet sind. Sie sind zu 40 Prozent weiblich und arbeiten beispielsweise als Lehrkräfte an Volkshochschulen, im IT-Bereich, in der Touristik, im Kulturbereich oder im Veranstaltungsmanagement.  

28 Followers, 4 Following, 6 Posts - See Instagram photos and videos from Help Peace Corps Essay (@payforessay) Während Solo-Selbstständige im IT-Bereich, Lektorat und Übersetzung noch halbwegs zuversichtlich sind, durch die Krise zu kommen, trifft es diejenigen in Kultur, Touristik sowie der Event- und Veranstaltungsbranche umso härter. Die Absage von Veranstaltungen ist neben dem generellen Rückgang an Aufträgen das, was Solo-Selbstständigen am meisten zu schaffen macht. Unter hohen Umsatzeinbrüchen leiden fast alle, 35 Prozent der Umfrageteilnehmer haben gar keinen Umsatz mehr. Jeder Vierte geht davon aus, seine Selbstständigkeit beenden zu müssen. 

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Die Ergebnisse will das Forschungszentrum Mittelstand an der Universität Trier in den nächsten Wochen für eine wissenschaftliche Publikation aufbereiten.

RED

 

 

 

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Hubig sagt geplanten Schulstart ab 1. Februar ab

Cochem. Das Bildungsministerium hat heute Vormittag alle Schulen sowie Eltern und Sorgeberechtigten per Schreiben darüber informiert, dass der Beginn des Wechselunterrichts zurückgestellt wird. Diese Entscheidung wurde nach Beratungen mit den Experten der Universitätsmedizin Mainz gestern Abend und heute Früh getroffen, nachdem bekannt geworden war, dass im benachbarten Baden-Württemberg 13 neue Fälle von Virusmutationen aufgetreten waren. Dazu Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig: "Ich bedaure sehr, dass wir am Montag nicht, wie geplant, mit dem Wechselunterricht an den Grundschulen starten können. Viele Schülerinnen und Schüler, ihre Lehrkräfte und ihre Eltern hatten sich sehr darauf gefreut, das weiß ich. Und sie alle können sicher sein, dass wir uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht haben. Ich hatte aber auch stets betont, dass der Übergang zum Wechselunterricht unter dem Vorbehalt stehen muss, dass die Infektionslage dies zulässt. Da die Art und die Bedeutung dieser Virusvarianten im Moment nicht bekannt sind, haben uns die Experten zunächst zur Vorsicht bei weiteren Öffnungen geraten und empfohlen die Situation neu zu bewerten, sobald generell belastbare Informationen vorliegen. Diesem Rat folgen wir, weil wir die Erfolge, die wir bislang erzielt haben, nicht verspielen dürfen. Der Fernunterricht wird daher zunächst fortgesetzt. Die Notbetreuung wird wie bisher unter den geltenden Hygieneregeln weiter angeboten. Dagegen bestehen aufgrund der guten und erfolgreichen Hygienekonzepte, der Abstandsregelungen und der Maskenpflicht nach Aussage der Experten keine Bedenken. Für die Schülerinnen und Schüler in den weiterführenden Schulen werden wir zudem die Maskenpflicht in Anlehnung an die Regelungen im öffentlichen Nahverkehr und in der Schülerbeförderung spezifizieren und dort medizinische Masken in der Notbetreuung und für die Abschlussklassen vorschreiben."Auch für den Kita-Bereich wird es Anpassungen geben, insbesondere nochmals erweiterte Testmöglichkeiten zur stärkeren Überprüfung des Infektionsgeschehens. Die Träger und Einrichtungen werden zeitnah darüber informiert werden.Das Bildungsministerium hat heute Vormittag alle Schulen sowie Eltern und Sorgeberechtigten per Schreiben darüber informiert, dass der Beginn des Wechselunterrichts zurückgestellt wird. Diese Entscheidung wurde nach Beratungen mit den Experten der…

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