39-Jährige prallt mit Auto gegen Baum

Frau bei Unfall auf der K 38 schwer verletzt

Föhren. Eine 39-Jährige ist bei einem Unfall am 6. März gegen 8.35 Uhr auf der K 38 zwischen Föhren und Naurath schwer verletzt worden. Die Frau war mit ihrem Fahrzeug gegen einen Baum geprallt.

Nach Informationen der Polizei war die 39-Jährige auf der Kreisstraße von Naurath kommend in Richtung Föhren unterwegs. Etwa 200 Meter vor dem Ortseingang Föhren verlor sie in einer langgezogenen Rechtskurve die Kontrolle über ihr Auto, schoss nach links eine Böschung hoch, fuhr einen Zaun um und prallte dann fast frontal gegen einen Baum. Der Wagen wurde dabei wieder zurück auf die Straße geschleudert. Da zunächst nicht klar war, ob die Frau im Auto eingeklemmt war, wurde die Feuerwehr alarmiert. Sie konnten die Frau ohne schweres Gerät aus dem Fahrzeug befreien. Die First Responder aus Föhren leisteten Erste Hilfe bis der Notarzt da war. Mit schweren Verletzungen wurde die 38-Jährige in ein Krankenhaus gebracht. An ihrem Auto entstand Totalschaden. Die K 38 war während der Rettungs-und Bergungsarbeiten voll gesperrt. Im Einsatz waren die Polizeiinspektion Schweich, die Feuerwehr Föhren, das DRK Schweich und Ehrang mit Notarzt.

Zeugen, die Hinweise zum Unfall oder zum Fahrverhalten geben können, werden gebeten sich bei der Polizei Schweich zu melden. 

RED, Fotos: Agentur Siko

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AOK zieht sich aus Cochem zurück

Cochem. Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber dem Cochemer WochenSpiegel. Ausschlaggebend für die Überlegungen waren demnach auch die Erfahrungen und Folgen der Corona-Pandemie. Jan Rößler: »Die Beratung am Standort Cochem endete am 16. März 2020 aufgrund der eingetretenen Corona-Pandemie. Aufgrund des geänderten, generellen Kundenverhaltens schon weit vor der Pandemie, eben in Richtung digitaler und telefonischer Kontaktkanäle, wird die Beratung in Cochem, als kleinerer Standort, nicht wieder aufgenommen.« Die Beratung der Mitglieder der AOK soll nun unter anderem durch Kundenberaterinnen und Kundenberater auch zu Hause im Rahmen des Außendienstes erfolgen. Alle Arbeitsplätze bleiben, nach Angaben von AOK-Pressesprecher Jan Rößler, in der Region erhalten. »Nach Beendigung der Beratungsstelle Cochem sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im nächst erreichbaren Kundencenter (etwa Daun, Simmern, Mayen) weiterhin für unsere Versicherten aktiv.« Stadtbürgermeister Walter Schmitz bedauert auf Anfrage des WochenSpiegel den Weggang. »Jeder Arbeitsplatz, der in Cochem weggeht, tut uns weh. Wenn aber dann eine Institution wie eine Krankenkasse weggeht, die den Charakter einer Kreisstadt mitprägt, ist dies besonders schmerzlich.«  Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber…

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