Starke Tarforster Serie beendet

Tarforst. Nach zuletzt sieben Siegen in Folge sowie elf Spielen ohne Niederlage fand die eindrucksvolle Serie von Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst am Samstagabend ein Ende, als man im ersten Pflichtspiel des Jahres auswärts dem TuS Mayen knapp mit 0:1 unterlag.

Mayen ist und bleibt auch weiterhin kein gutes Pflaster für die Trierer Höhenkicker. Wie auch schon in der Vergangenheit, so gab es auch am Samstagabend für die Tarforster im Nettetal nichts zu ernten. Dabei sahen die rund 150 Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel. Beide Teams investierten viel und überzeugten mit starken sowie taktisch geprägten Zweikämpfen, konnten aber an einem torlosen Pausenstand nichts mehr rütteln. Obwohl die Gäste eindeutig die besseren Chancen verbuchten, traf man nicht das Mayener Tor.

Schumacher trifft die Latte

Viele Standards wurden vergeben, wie etwa ein Freistoß von Josef Schumacher, der den Weg nur an die Latte fand. Ebenso knapp scheiterte Lukas Herkenroth. Sein Versuch, Mayens Keeper Kevin Michel zu überwinden, ging erneut nur wenige Millimeter neben das Tor. Spielerisch lief es gut für den FSV,, nur das Tor wollte einfach nicht fallen. So kam es schließlich wie es kommen musste: Mayen ging in Führung, nachdem TuS-Stürmer Pascal Steinmetz zehn Minuten vor Schluss die einzige große Chance in Halbzeit zwei eiskalt nutzte und für seinen Klub das 1:0 markierte. Wehmut auf der einen Seite, großer Jubel auf der anderen. Die Tarforster konnten die drohende Niederlage nicht mehr vereiteln. Wieder einmal ging man in der Vulkaneifel leer aus.

Das sagt Patrick Zöllner

''Die Zuschauer sahen ein sehr ausgeglichenes Spiel. Meinen Jungs kann ich absolut keinen Vorwurf machen. Sie machten ihre Sache sehr gut und kamen zudem noch zu guten Chancen. Leider fehlte uns heute das nötige Quäntchen Glück. Unterm Strich hätten sie nach diesem gutem Kampf auf jeden Fall aber einen Punkt verdient gehabt'', lobte FSV-Trainer Patrick Zöllner trotz der Niederlage. Weiter geht es schon am kommenden Freitagabend, wenn man um 20 Uhr unter Flutlicht den Tabellenführer aus Mülheim-Kärlich empfängt. Quelle: www.fsv-trier-tarforst.de 

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