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Martin Thomé ist neuer Präsident der Cusanus Hochschule

Die Cusanus Hochschule hat einen neuen Präsidenten. In seiner Sitzung vom 1. Juli wählte der Senat der Hochschule Dr. Martin Thomé zum Präsidenten. Er wird sein Amt zum 1. September als Nachfolger des Gründungspräsidenten Prof. Dr. Harald Spehl antreten.
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Martin Thomé ist neuer Präsident der Cusanus Hochschule. Foto: FF

Martin Thomé ist neuer Präsident der Cusanus Hochschule. Foto: FF

Mit Herrn Dr. Thomé vertritt jemand die Hochschule nach außen,der in der Wissenschaftslandschaft und im gesellschaftlichen Dialogeine gewichtige Stimme hat", ist sich Prof. Dr. Harald Schwaetzer,Vizepräsident der Hochschule, sicher. "Er kennt die Anliegen derHochschule sehr gut und hat sie auch mitentwickelt - das ist für denweiteren Aufbau der Hochschule und ihre Identität sehr wichtig", istProf. Dr. Silja Graupe, ebenfalls Vizepräsidentin, überzeugt.Martin Thomé wechselt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung an die CusanusHochschule. Er wird vom BMBF für die Wahrnehmung des Präsidentenamtes beurlaubt. Thomé hatdort u.a. das "Jahr der Geisteswissenschaften" oder Projekte wie "Lernen vor Ort" und zuletzt dieNationale Roadmap für Forschungsinfrastrukturen verantwortet. Der promovierte Theologe verfügtüber langjährige Erfahrung im Bildungsbereich und war Wissenschaftsmanager bei der Leibniz?Gemeinschaft, zu der etwa das Deutsche Museum in München gehört, bevor er ansBundesministerium wechselte. Der Vorsitzende des Kuratoriums der Hochschule, derGeneralsekretär der Deutschen Akademie für Technikwissenschaften in München Prof. Dr. MichaelKlein, lobte die Wahl des Senats: "Ich bin sehr froh über die Wahl von Herrn Dr. Thomé und freuemich auf eine gute Zusammenarbeit." Thomé ist zugleich seit einigen Jahren auch Vorstandsmitgliedder "Kueser Akademie für Europäische Geistesgeschichte". Deren Vorsitzender, Alexander Licht,MdL, ist überzeugt: "Mit der Wahl von Thomé zum Präsidenten wird sichtbar, dass die Region mit derCusanus Hochschule einen akademischen Ort hat, der deutschlandweit gesehen und geschätzt wird."