

Gezeigt wird eine fotografische Bestandsaufnahme des derzeit wohl bekanntesten deutschen Waldes durch Andreas Magdanz. Der in Aachen lebende Fotograf und Fotografie-Professor Andreas Magdanz hat 2014 damit begonnen, sich fotografisch mit dem Hambacher Forst auseinanderzusetzen. Dass er sich diesem Themenkomplex zuwendet, scheint konsequent: 1995/96 gehörte zu seinen ersten groß angelegten Projekten eine Fotozeitung mit Eindrücken aus den verlassenen Dörfern, die wenig später dem Abbaugebiet Garzweiler wichen. Gut 20 Jahre später geht es wieder um die Gewinnung fossiler Energieträger und in diesem Fall um das Weichen des Waldes. Eine 20-minütige Videoarbeit liefert bis zum 16. Dezember weitere Eindrücke.

