Thomas Förster

Geburtshilfe wird erneut gefördert

Simmerath. Unterstützung für Eifelklinik St. Brigida wird fortgesetzt
Die Geburtshilfe der Eifelklinik erhält für 2026 wieder Bundesmittel.

Die Geburtshilfe der Eifelklinik erhält für 2026 wieder Bundesmittel.

Bild: Thomas Förster

Simmerath. Gute Nachrichten für die medizinische Versorgung in der Eifel: Auch im Jahr 2026 wird die Geburtshilfe der Eifelklinik St. Brigida in Simmerath erneut durch Bundesmittel unterstützt, die das Land Nordrhein-Westfalen gezielt an kleinere Geburtshilfen verteilt. Bereits in den vergangenen Jahren wurde die Klinik mit rund 1,4 Millionen Euro gefördert – diese Unterstützung wird nun fortgesetzt. Insgesamt erhalten 65 Kliniken mit kleineren Geburtshilfen in Nordrhein-Westfalen rund 25 Millionen Euro, um die flächendeckende Versorgung insbesondere im ländlichen Raum zu sichern. Die Eifelklinik St. Brigida gehört erneut zu den geförderten Standorten und bleibt damit ein wichtiger Anker für die Geburtshilfe in der Nordeifel.

Die Bundestagsabgeordnete Catarina dos Santos betont: »Gerade im ländlichen Raum ist eine wohnortnahe Geburtshilfe unverzichtbar. Die erneute Unterstützung zeigt, dass die Versorgung vor Ort weiterhin im Fokus steht. Für Familien in der Eifel bedeutet das vor allem Sicherheit und Verlässlichkeit rund um die Geburt.«

Der Landtagsabgeordnete Daniel Scheen-Pauls erklärt: »Die Förderung zeigt, dass das Land die kleinen Geburtshilfen gerade im ländlichen Raum bewusst stärkt. Für unser Krankenhaus in Simmerath heißt das ganz konkret: Die Qualität vor Ort kann gesichert werden, obwohl eine Geburtshilfe rund um die Uhr enorme Anforderungen stellt. Für werdende Eltern macht genau das den Unterschied. Es geht nicht nur darum, schnell da zu sein, sondern darum, in guten Händen zu sein. Und genau dafür steht unser Krankenhaus hier bei uns in der Region.«

www.st-brigida.de