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Streit mit Mieter: Eigentümer reißt Haus ab

Nach folgenschwerer Streitigkeit ermittelt nun die Polizei

Gerolstein. Dass ein Vermieter mit seinem Mieter Streit hat, ist nichts Außergewöhnliches. Wenn ein Vermieter sich dann aber so sehr aufregt, dass er gleich sein Haus abreißt, damit er offenbar den unliebsamen Mieter loswird, schon. Das hat heute selbst erfahrenste Polizeibeamte überrascht. In Gerolstein kam es heute zu dem ungewöhnlichen Streitfall, der nun die Polizei beschäftigt. Die teilte mit, dass zwischen einem Vermieter und seinem Mieter in Gerolstein eine schon länger andauernde Auseinandersetzung eskaliert sei. Der Hauseigentümer hat am Freitagmorgen Baggerarbeiten auf dem Grundstück durchführen lassen. Dann setzte er sich, so die Polizei, selbst an das Steuer des Baggers und riß das Gebäude teilweise ab. Der Mieter befand sich zu diesem Zeitpunkt im Haus, wurde aber glücklicherweise nicht verletzt. Aktuell ist das Haus nicht bewohnbar. Laut einer ersten Einschätzung besteht Einsturzgefahr. Gegen den Vermieter hat die Polizei ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Das ein Vermieter mit seinem Mieter Streit hat ist nichts außergewöhnliches. Das ein Vermieter sich dann aber so sehr aufregt, dass er gleich sein Haus abreisst um so offenbar den unliebsamen Mieter los zu werden, hat heute selbst erfahrenste Polizeibeamte überrascht. In Gerolstein kam es heute zu dem ungewöhlichen Streitfall der nun die Polzei beschäftigt. Die teilte mit, das zwischen einem Vermieter und seinem Mieter in Gerolstein ieine schon länger andauernde Auseinandersetzung eskaliert sei. Der Hauseigentümer hat am Freitagmorgen Baggerarbeiten auf dem Grundstück durchführen lassen. Dann setzte er sich, so die Polizei, selbst an das Steuer des Baggers und riss das Gebäude teilweise ab. Der Mieter befand sich zu diesem Zeitpunkt im Haus, wurde aber glücklicherweise nicht verletzt. Aktuell ist das Haus nicht bewohnbar und gilt als einsturzgefährdet. Gegen den Vermieter hat die Polizei ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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Kommentar von Max Hartung
Als Laie kann einem schonmal so ein Malheur passieren ;-)
Kommentar von Andres
Super Arbeit

Guter Wein, schlechte Manieren

Cochem. Ein kurioser Fall beschäftigt am Montag, 31. Januar, den Strafrichter beim Amtsgericht Cochem. Verantworten vor Gericht muss sich  ein 32-jähriger Angeklagter, der sich offenbar schlauer fühlte, als die Polizei erlaubt. Ihm wird unter anderem wegen Urkundenfälschung der Prozess gemacht. Der Mann soll über einen polnischen Führerschein verfügt haben, ihm soll jedoch die Fahrerlaubnis am 11. Oktober 2018 entzogen worden sein. Er soll dennoch, unter anderem am 27. April 2021, mit seinem Pkw unterwegs gewesen sein. Dabei soll der Angeklagte an beiden Nummernschildern des Autos zuvor an die Stelle des amtlichen Siegels zwei runde Aufkleber mit der Aufschrift »Silberne Kammerpreismünze Landesprämierung – Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz« geklebt haben, um im Straßenverkehr eine amtliche Zulassung vorzutäuschen und den fehlenden Versicherungsschutz zu verschleiern. Tatsächlich soll der Pkw, so die Anklageschrift, aber schon im Januar 2020 abgemeldet worden sein. Die Aufkleber »Silberne Kammerpreismünze Landesprämierung – Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz« werden auf Weinflaschen angebracht, die bei einer Qualitätsprüfung besonders gut abgeschnitten haben. Woher der Angeklagte den Aufkleber hat oder ob er ihn eventuell von einer Flasche abgetrennt hat, geht aus der Mitteilung des Amtsgerichtes Cochem nicht hervor. Für den Prozess vor dem Amtsgericht kann sich der Angeklagte den Satz des antiken, griechischen Lyrikers Alkaios von Lesbos zu Herzen nehmen: »In vino veritas«, was auf Deutsch heißt: »Im Wein liegt die Wahrheit.« Strafrechtlich droht dem Mann laut Strafgesetzbuch eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe. Bericht folgt. Ein kurioser Fall beschäftigt am Montag, 31. Januar, den Strafrichter beim Amtsgericht Cochem. Verantworten vor Gericht muss sich  ein 32-jähriger Angeklagter, der sich offenbar schlauer fühlte, als die Polizei erlaubt. Ihm wird unter anderem wegen…

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