Julia Borsch

Landrat Andreas Kruppert wird ADD-Präsident in Trier

Eifelkreis/Trier (red). Andreas Kruppert wechselt in die Landesregierung: Der Landrat des Eifelkreises Bitburg-Prüm übernimmt künftig die Leitung der ADD Trier.

Andreas Kruppert übernimmt im Personaltableu der CDU Rheinland-Pfalz das Amt des Präsidenten der ADD in Trier.

Andreas Kruppert übernimmt im Personaltableu der CDU Rheinland-Pfalz das Amt des Präsidenten der ADD in Trier.

Bild: Archiv/Kreisverwaltung Bitburg-Prüm

Der Landrat des Eifelkreises Bitburg-Prüm, Andreas Kruppert, übernimmt künftig das Amt des Präsidenten der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Trier. Das gab der designierte Ministerpräsident Gordon Schnieder bei der Vorstellung des Personaltableaus der CDU Rheinland-Pfalz für die kommende Legislaturperiode in Mainz bekannt.

Kruppert erklärte dazu in einer Pressemitteilung: „Der designierte Ministerpräsident Gordon Schnieder hat mich gebeten, künftig das Amt des Präsidenten der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier zu übernehmen. Nach intensiver persönlicher Abwägung habe ich mich entschieden, diese Aufgabe anzunehmen.“

Weiter heißt es: „Diese Entscheidung ist mir nicht leichtgefallen. Die Verantwortung als Landrat des Eifelkreises Bitburg-Prüm und die Zusammenarbeit mit den Menschen in unserer Heimatregion bedeuten mir sehr viel.“

Kruppert dankte zugleich für die Unterstützung während seiner bisherigen Amtszeit: „Ich bin dankbar für das Vertrauen und die Unterstützung, die ich in den vergangenen Jahren erfahren durfte – sowohl innerhalb der Kreisverwaltung als auch in der Zusammenarbeit mit den Kreisgremien, den Kommunen und vielen engagierten Akteuren im Eifelkreis.“

Mit Blick auf seine neue Aufgabe erklärte er: „Die neue Aufgabe sehe ich als große Verantwortung und zugleich als Chance, die Entwicklung unseres Landes Rheinland-Pfalz aktiv mitzugestalten.“

Neben Kruppert wurde auch Joachim Rodenkirch, Bürgermeister der Stadt Wittlich, von Schnieder als künftiger Präsident der SGD Nord in Koblenz benannt.

 

Quellen: CDU Rheinland-Pfalz & Kreisverwaltung Eifelkreis Bitburg-Prüm