Bestnoten: Neue Elektroniker an Nahe, Rhein und im Hunsrück

Hunsrück/Nahe. Die sieben neuen Gesellen im Elektroniker für Energie und Gebäudetechnikerhandwerk im Bereich der Elektroniker-Innung Nahe-Hunsrück trafen sich im Hotel Bergschlößchen in Simmern zu ihrer Freisprechungsfeier.

Die Ausbildung eines Elektronikers in Fachrichtung Energie und Gebäudetechnik dauert in der Regel 3,5 Jahre. In der diesjährigen Sommerprüfung waren einige Prüflinge dabei, die ihre Ausbildung um ein halbes Jahr verkürzt haben. Der Qualität hat dies nicht geschadet, ganz im Gegenteil. Laut Prüfungsausschussvorsitzenden Winfried Berg war dies einer der leistungsstärksten Jahrgänge seit längerem. Zwei Drittel haben ein Prüfungsergebnis von „gut“ bis „sehr gut“ erzielt. Prüfungsbester ist Lukas Mohr mit einem sehr guten Gesamtergebnis, vom Ausbildungsbetrieb ERN in Simmern.

„Die Freisprechungsfeier war sehr familiär, das Hotel Bergschlößchen hat uns unter Einhaltung der Hygienebestimmungen ein perfektes Ambiente geschaffen um die neuen Gesellen freizusprechen“, lobt der Prüfungsausschussvorsitzende.

Die Firmen Hager und Sonepar Elektrogroßhandel spendierten für alle Prüflinge berufsspezifische Werkzeuge als Starterset ins Gesellenleben. Nicht wie sonst durften sich in diesem Sommer alle Neugesellen über die Geschenke freuen. Für den Prüfungsbesten gab es zusätzlich noch einen Sonderpreis.

Die Zusammenarbeit zwischen Ausbildungsbetrieben, Berufsschulen und Prüfern läuft in der Elektroniker-Innung Nahe-Hunsrück seit mehreren Jahren sehr vorbildlich ab. Das duale Ausbildungssystem in Deutschland zeigt hier besonders, wie elementar eine gute Zusammenarbeit aller Ausbildungsbeteiligten ist.

Bewerbungen für das kommende Ausbildungsjahr sind den Betrieben der Elektroniker-Innung Nahe-Hunsrück willkommen, auch für das Ausbildungsjahr 2021 sind noch Ausbildungsplätz zu finden unter www.elektroniker-innung.de

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