

Wie die Polizei mitteilt, bezog sich die Nachricht auf einen Vorfall in der Vorwoche an einem Gymnasium in Wittlich und suggerierte eine ähnliche Bedrohung für die Schule in Salmtal. Die umgehend eingeleiteten Ermittlungen ergaben jedoch, dass weder eine konkrete Drohung vorlag noch zu irgendeinem Zeitpunkt eine Gefahr bestand.
Beamte, darunter auch ein Team des Sachgebiets Jugend, waren vor Ort und standen als Ansprechpartner für Schülerinnen und Schüler zur Verfügung.
Die Polizei betont, dass bei entsprechenden Verdachtsmomenten umgehend der Notruf 110 gewählt werden sollte. Gleichzeitig weist sie darauf hin, dass vermeintliche Drohungen häufig nicht ernst gemeint sind, jedoch strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen können. Zudem verursachen solche Falschmeldungen erhebliche Verunsicherung und können kostenpflichtige Polizeieinsätze auslösen.




